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New-York-Coach Jesse Marsch über Zukunft bei RB Leipzig

Jesse Marsch leistet in New York sehr gute Arbeit und kann sich eine Zukunft bei RB Leipzig vorstellen. (Foto: Imago)

Jesse Marsch leistet in New York sehr gute Arbeit und kann sich eine Zukunft bei RB Leipzig vorstellen. (Foto: Imago)

Rund um die New York Red Bulls herrscht ein wenig Unruhe, weil Coach Jesse Marsch eventuell den nächsten Schritt gehen will. Das berichtet zumindest die New York Post. In den Gedanken von Marsch spielt dabei auch RB Leipzig eine Rolle.

Jesse Marsch auf der Suche nach dem nächsten großen Schritt

Jesse Marsch wird unter anderem als Trainer der US-Nationalmannschaft gehandelt. „Das ist kein Job, für den man sich bewirbt“, erklärt der Trainer des Jahres in der Major League Soccer von 2015 dazu. „Es ist ein Job, über den du erst sprichst, wenn sie dich anrufen. Es ist aber auf jeden Fall eine Ehre, überhaupt nur für diesen Job in Erwägung gezogen zu werden.“

Neben der Tätigkeit als Trainer der Nationalmannschaft der USA schaut Jesse Marsch aber auch nach Europa und die Schwestervereine aus Salzburg und Leipzig. „Mit Red Bull verbunden zu sein, ist phänomenal für mich. Es wäre großartig, wenn ich auf irgendeinem Weg Teil der Red-Bull-Landschaft in Salzburg oder Leipzig werden könnte.“

Kontakt zwischen RB Leipzig und Jesse Marsch besteht schon länger

„Aktuell wäre das ein großer Schritt“, so Jesse Marsch weiter. „Aber ich versuche hier in New York gute Arbeit zu leisten und im Einklang damit zu bleiben, was wir global machen. Und dann werden wir sehen, wohin das führt.“

Jesse Marsch gilt bei den New York Red Bulls als Erfolgstrainer, der seine Mannschaft trotz Verjüngung und ohne große Stars zu einem Topteam in der Major League Soccer gemacht hat. 2015 war seine Mannschaft das erfolgreichste Team der regulären Saison. Dabei setzt er auf die aus Leipzig bekannten Elemente des aggressiven Spiels und schnellen Umschaltens. In der Vergangenheit war Jesse Marsch auch bereits bei RB Leipzig im Rahmen von Trainingslager oder Ligaspielen zu Gast.