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Gerüchte: Keine Kaufoption für Emile Smith Rowe? – Bruma im Sommer weg?

Emile Smith Rowe schaut sich bisher die Spiele von RB Leipzig oft von draußen an. (Foto: imago images / Werner Otto)

Emile Smith Rowe schaut sich bisher die Spiele von RB Leipzig oft von draußen an. (Foto: imago images / Werner Otto)

Wie der Kicker zuletzt berichtete, würde RB Leipzig die Leihe mit Emile Smith Rowe gern verlängern, dann allerdings gern eine Kaufoption in den Verträgen verankern. Laut football.london würde der FC Arsenal aber nicht im Ansatz in Erwägung ziehen, einem solchen Vorschlag zuzustimmen. Entsprechend sei es auch unwahrscheinlich, dass RB überhaupt mit solch einer Idee auf den Premier-League-Klub zugeht.

Emile Smith Rowe kämpft weiter mit Adduktorenproblemen

Die Zukunft von Emile Smith Rowe über das Saisonende hinaus ist derweil weiter offen. Dem Bericht zufolge sei neben einer Verlängerung der Leihe nach Leipzig auch eine Eingliederung in den Erstligakader des FC Arsenal eine Option. In Leipzig hatte Smith Rowe erst einen sehr kurzen Einsatz. Aufgrund von Adduktorenproblemen ist ein Einsatz des Engländers laut Kicker am Samstag gegen Freiburg erneut fraglich. Beim Training am Mittwoch fehlte der Mittelfeldmann.

„Es ist hart, wenn du in ein neues Land kommt und verletzt bist und nicht mit der Mannschaft trainieren kannst“, blickt Smith Rowe bei Fox auf seine lange Leidenszeit seit seinem Wechsel zurück. „Aber das macht dich nur stärker und wird mit in der Zukunft helfen.“ Sowohl von der Stadt als auch von seinem Trainer hat er allerdings einen guten Eindruck. „Er ist eine fantastischer Trainer, der über jedes Detail nachdenkt“, so Emile Smith Rowe über Ralf Rangnick. Auch mit persönlichen Themen könne man jederzeit auf ihn zugehen.

Bruma bei RB Leipzig vor dem Absprung?

Weniger euphorisch dürfte Bruma derzeit über seinen Trainer sprechen. Lediglich viermal wurde der Portugiese bisher in der Rückrunde eingesetzt, nur einmal stand er dabei in der Startelf. Zwischendurch fiel er auch wegen kleinerer körperlicher Probleme aus. Schon in der Hinrunde hatte sich Bruma bei damals noch wesentlich mehr Einsätzen über seine zu geringe Spielzeit beklagt.

„Wir sind natürlich nicht glücklich mit seiner Situation im Klub“, zitiert fussballtransfers.com einen „Vertreter des Spielers“. Man hoffe darauf, dass „der Verein ihm die Möglichkeit zum Wechsel“ gibt. Im Anschluss an die Saison werde man entsprechende Gespräche führen. Immerhin knapp 15 Millionen Euro hatte RB Leipzig vor zwei Jahren für Bruma gezahlt. Für wesentlich weniger Geld wird man den Offensivspieler, der noch bis 2022 in Leipzig unter Vertrag steht, nicht gehen lassen wollen.

Lucien Agoumé bei RB Leipzig auf dem Zettel?

Ein Auge geworfen hat RB Leipzig derweil angeblich laut le10sport.com auf Lucien Agoumé vom FC Souchaux. Von dort kam vor zwei Jahren auch Ibrahima Konaté. An Agoumé sind diverse französische Vereine interessiert. Dem Bericht zufolge habe RB Leipzig im Poker aber gute Chancen. Eine finale Übereinkunft bestehe aber noch nicht. BILD hatte bereits im Februar berichtet, dass unter anderem Ralf Rangnick zu Gesprächen nach Frankreich reist.

Der 17-Jährige Lucien Agoumé spielt beim FC Souchaux in der zweiten französischen Liga im zentralen Mittelfeld und feierte dort mit 16 Jahren im letzten Oktober sein Debüt. In insgesamt 16 Spielen kam er bisher zum Einsatz, neunmal stand er in der Startelf. Gleichzeitig ist er Stammspieler der französischen U17-Nationalelf.

Italiener schreiben RB Interesse an Edin Dzeko zu

Ein ungewöhnliches Gerücht kommt aus Italien. Der Corriere dello Sport bereichtet, dass sich RB Leipzig beim Berater von Edin Dzeko nach dem bosnischen Stürmer erkundigt hat. Eine sofortige Absage habe sich der Bundesligist nicht eingehandelt. 20 Millionen Ablöse soll der AS Rom für den 33-Jährigen verlangen.

Edin Dzeko passt in keiner Beziehung in das Transferprofil von RB Leipzig. „Dass wir einen 28-Jährigen aus einem laufenden Vertrag herauskaufen und dafür hohe zweistellige Summen hinlegen, schließe ich aus“, hatte Ralf Rangnick erst kürzlich wieder deutlich gemacht. Für jüngere Spieler seien höhere Ablösen dagegen weniger problematisch.

(RBlive/ mki)