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Gespräche vertagt: Weiter keine Entscheidung über Rangnicks künftige RB-Rolle

Ralf Rangnick und Oliver Mintzlaff brauchen noch ein bisschen Zeit zum reden. (Foto:imago images / Revierfoto)

Ralf Rangnick und Oliver Mintzlaff brauchen noch ein bisschen Zeit zum reden. (Foto:imago images / Revierfoto)

Zeitnah nach Saisonende sollte bei RB Leipzig eine Entscheidung getroffen werden, wie es mit Ralf Rangnick künftig weitergeht und welche Aufgabenbereiche er bearbeitet. Der Sportdirektor will sich stärker um die Vernetzung mit den Red-Bull-Standorten in Brasilien und den USA kümmern. Geschäftsführer Oliver Mintzlaff will offenbar eine Rangnick-Entscheidung zwischen einer reinen Sportdirektoren-Rolle in Leipzig oder einer Rolle als globaler Vernetzer.

Laut Kicker (Print) ist das auch eine knappe Woche nach dem letzten Spiel der Saison der Sachstand. Ein erstes Treffen in dieser Woche sei ohne Konsens zwischen den Beteiligten geblieben. Ein zweites Gespräch sei erst für die kommende Woche vorgesehen. Bis dahin solle sich Rangnick dem Bericht zufolge für eine der Varianten entscheiden.

Ist selbst ein Abschied von Ralf Rangnick bei RB Leipzig denkbar?

BILD hatte zuletzt berichtet, dass ihren Informationen zufolge auch ein Abschied von Rangnick bei RB Leipzig eine Option ist. Das hatten die Beteiligten in der Vergangenheit eigentlich ausgeschlossen.

Von Rangnicks Entscheidung ist auch die Zukunft von Markus Krösche abhängig. Der Geschäftsführer Sport beim SC Paderborn gilt als Kandidat für die Nachfolge von Jochen Schneider bei RB Leipzig. Je nach Zukunft von Rangnick würde er sofort stärker in die erste Reihe rücken oder an Rangnicks Seite arbeiten. Krösche selbst gab sich bisher zu seiner Zukunft bedeckt und verwies auf eine Entscheidung in den nächsten Tagen. Für den 38-Jährigen müsste RB aufgrund eines gültigen Arbeitsvertrags in Paderborn Ablöse zahlen.

(RBlive/ mki)