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Guerilla-Marketing für guten Zweck – Fanverband sucht Helfer für DKMS

Die neuen Trikots von RB Leipzig wurden vor Saisonbeginn in Leipzig ganz speziell beworben, indem man XXL-Varianten bekannten Leipziger Denkmälern überstreifte. Die Übergrößentrikots wurden nun versteigert.

1.250 Euro für die Kinderklinik

Über Nacht trugen Goethe, Bach und Wagner auf einmal die Trikots von RB Leipzig. Die Aktion fand nicht nur Fans, am nächsten Tag waren Ordnungsamt und Polizei mit Textilvergehen beschäftigt. Die beschlagnahmten Jerseys landeten zunächst auf der Wache, kamen aber auf Umwegen wieder zurück. Denn jetzt wechselte eines bei einer Versteigerung mit dem Leipziger Zoo und United Charity für 1.250 Euro den Besitzer. Die Einnahmen sollen dem Kinderuniversitätsklinikum Leipzig zugute kommen.

Fanverband sucht Helfer für DKMS-Typisierung

Ralf Rangnick engagiert sich dort seit 2016 als Botschafter, zudem ist RB Leipzig an zahlreichen sozialen Projekten beteiligt. Und auch der FanveRBand engagiert sich außerhalb des Rasenballsports. Zum Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach suchen die Leipziger 80 Helfer für eine Typisierungsaktion der Deutschen Knochenmarkspender DKMS. Das Bundesligaspiel soll dazu genutzt werden, zahlreiche freiwillige Spender für den Kampf gegen Blutkrebs zu finden.

Trikots von RB Leipzig sorgen für Diskussionsstoff

In aller Munde waren diese im Sommer auch deswegen, weil man sich optisch von Red Bull Salzburg distanzieren sollte. Zunächst zeigte der Schwesterclub neue Farben und ein neues Vereinslogo sowie ein abgewandeltes Sponsorenlogo. Allerdings galt das nur für die Champions League, wo die Uefa den Zwillingslook beanstandete. Ausgerechnet Andreas Ulmer, der mal für Salzburg im Leipzig-Trikot auflief, enthüllte schließlich, dass man in der jeweiligen Bundesliga wieder zum verwechseln ähnlich auftritt.

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