Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte pr├╝fen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht f├╝r Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden f├╝r Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verf├╝gbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von RBLive steht zur Verf├╝gung:  ↻ Aktualisieren

Nach Nagelsmann und Olmo Auch Laimer macht bei Common Goal mit

Dani Olmo war der erste Spieler bei RB, der bei Common Goal mitmachte. Konrad Laimer zieht nach.

Dani Olmo war der erste Spieler bei RB, der bei Common Goal mitmachte. Konrad Laimer zieht nach.

Konrad Laimer von RB Leipzig unterst├╝tzt ab sofort die gemeinn├╝tzige Organisation Common Goal, bei der Fu├čballprofis mindestens einen Prozent ihres Gehalts an soziale Einrichtungen spenden. Nach seinem spanischen Teamkollegen Dani Olmo und Trainer Julian Nagelsmann ist Laimer der n├Ąchste Leipziger, der sich der Initiative anschlie├čt.

"Ich hatte schon seit einiger Zeit nach einer passenden M├Âglichkeit gesucht, mich zu engagieren", sagte der 23-j├Ąhrige ├ľsterreicher in einer Mitteilung von Common Goal. Mittlerweile nehmen insgesamt ├╝ber 160 m├Ąnnliche und weibliche Fu├čballprofis und -trainer an dem vom spanischen Welt- und Europameister Juan Mata gegr├╝ndeten Projekt Teil. Darunter befinden sich unter anderem Serge Gnabry (Bayern M├╝nchen), Mats Hummels (Borussia Dortmund) und J├╝rgen Klopp (FC Liverpool).

Auch 13 Spielerberater-Agenturen, die zahlreiche Fu├čball-Nationalspieler aus dem In- und Ausland repr├Ąsentieren, haben in Zusammenarbeit mit Common Goal aufgrund der Corona-Pandemie Ende Juni einen Hilfsfonds zur F├Ârderung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen gegr├╝ndet. 

Die F├Ârdermittel dienen dazu, in Kooperation mit dem Kinder- und Jugendwerk "Die Arche" Online-Bildungs- und Betreuungsangebote f├╝r sozial benachteiligte junge Menschen einzurichten, die aufgrund von Bildungsausf├Ąllen und Problemen in ihren famili├Ąren Umfeldern besonders stark unter den Folgen der Pandemie leiden.

Zum anderen sollen in Bundesliga-St├Ądten in ganz Deutschland Begegnungs- und Lernst├Ątten in Form von mobilen Stra├čenfu├čball-Pl├Ątzen mit Jugendb├╝ros geschaffen werden, ├╝ber die bis zu 10.000 Kinder und Jugendliche Zugang zu sportbasierten Bildungsprogrammen erhalten.

(sid)