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Borussia-Fans wollen RB Leipzig mit 19 Minuten Pfeifkonzert empfangen

RB Leipzig kann sich darauf einstellen, in Mönchengladbach wieder ein paar Banner zu sehen zu kriegen.

RB Leipzig kann sich darauf einstellen, in Mönchengladbach wieder ein paar Banner zu sehen zu kriegen.
Copyright: imago images / Team 2

Anhänger von Borussia Mönchengladbach haben dazu aufgerufen, die ersten 19 Minuten des Spiels gegen RB Leipzig zum Protest gegen den Gast zu nutzen. „Ein Spiel gegen dieses Konstrukt darf keine Normalität werden. Die Kritik darf, egal wie oft sie bereits gehört wurde, nicht verstummen“, heißt es in einer Stellungnahme des „FPMG Supporters Club“.

19 Minuten Pfiffe gegen RB Leipzig

„Mitgliederbestimmung, die 50+1-Regel und ganz grundsätzliche Werte eines Fußballvereins spielen“ laut Erklärung „keine Rolle“ bei RB Leipzig. Stattdessen habe ein Unternehmen hier „eine Marionette“ erschaffen, die „als perfekter Werbeträger für die eigenen Zwecke dient“.

Man rufe deswegen dazu auf, in den ersten 19 Minuten des Spiels gegen RB Leipzig „konsequent gegen unseren Gegner“ zu pfeifen, wenn sich RB im Ballbesitz befindet. Ab der 19. Minute soll dann normal vor allem die eigene Mannschaft unterstützt werden.

Mönchengladbach mit Protest-Tradition gegen RB Leipzig

Schon in der Vergangenheit hatten die Mönchengladbach-Anhänger ihren Protest gegen RB Leipzig ob bei Heim- oder Auswärtsspielen immer wieder mit Trillerpfeifen unterlegt. Im Vorjahr sorgten grenzüberschreitende Banner vor allem gegen Ralf Rangnick für Empörung. Wegen unangemeldeter Banner wurden auch drei Hausverbote ausgesprochen. Borussia-Geschäftsführer Stephan Schippers hofft vor dem neuerlichen Aufeinandertreffen, dass die Klub-Anhänger diesmal auf beleidigende oder gewaltverherrlichende Banner verzichten werden.

Im Jahr 2017 hatten Gladbach-Fans mit dem zynischen Banner „Wir verurteilen jeden geworfenen Stein…der euch Kunden nicht getroffen hat“, das auf die Angriffe auf RB-Anhänger in Dortmund anspielte unrühmlich für Aufsehen gesorgt. Der Klub wurde dafür auch mit einer Geldstrafe belegt.

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