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Dominik Kaiser in Kopenhagen: Kind unterwegs – und Comeback bei RB?

Dominik Kaiser beim Fanfest nach dem Pokalfinale zwischen RB Leipzig und Bayern München.

Dominik Kaiser beim Fanfest nach dem Pokalfinale zwischen RB Leipzig und Bayern München.
Copyright: imago/opokupix

Das Pokalfinale zwischen RB Leipzig und Bayern verfolgte RB-Fanliebling Dominik Kaiser zwar nicht in Berlin auf der Tribüne, fuhr aber anschließend mit Team und Fans im Sonderzug nach Leipzig. Im Interview beim Sportbuzzer spricht er auch über eine Rückkehr zu seinem alten Verein.

Kaiser wird in Kopenhagen Vater

Vor der letzten Saison war für Dominik Kaiser die erfolgreiche Station bei RB Leipzig beendet, weil es dem ehemaligen Kapitän an einer Perspektive mangelte. Trotzdem sagt er im Rückblick: „Ich hatte hier sechs nahezu perfekte Jahre.“ Seinen neuen Weg hat er in Kopenhagen gefunden. Auch wenn es sportlich nicht perfekt lief und sein Trainervater Alexander Zorniger gehen musste, sieht er seine Zukunft erstmal dort – schließlich gefällt ihm die Stadt, und er wird nun erstmal Vater einer Tochter.

RB-Fans haben ihren Liebling nicht vergessen

In Leipzig ist er aber längst nicht vergessen. Eine Videobotschaft zum Finale kam bei den RB-Fans gut an. „Ich habe von einigen Leuten Nachrichten bekommen, dass ich im Stadion zu sehen war. Es freut mich natürlich, dass die Fans in Leipzig mich im Herzen haben und nicht so schnell vergessen“, so Kaiser.

„Gutes Fundament“ für Rückkehr zu RB Leipzig

Er findet aber auch, die Rolle als Fanliebling habe viel mit der Liga zu tun. Unterhalb der Bundesliga sei es noch einfacher, den Anhängern näher zu kommen. „Je höher das Level steigt, desto schwerer ist es, Nähe zu finden.“ Die Verbindung zu halten fällt ihm schon mal nicht schwer, auch zu vielen Akteuren im Verein. Ein neues Engagement in Leipzig kann er sich nach wie vor gut vorstellen. „Ich habe regelmäßigen Kontakt zu den Jungs, teilweise zu den Verantwortlichen, der Kontakt ist bisher nie abgebrochen. Das ist schon ein gutes Fundament.“

(msc)

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