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Rückkehr zu RB Leipzig für Dominik Kaiser vorstellbar

Dominik Kaiser, ehemaliger Kapitän von RB Leipzig.

Dominik Kaiser, ehemaliger Kapitän von RB Leipzig.

Für Dominik Kaiser ist es „vorstellbar“, dass er nach seiner aktiven Karriere wieder zu RB Leipzig zurückkehrt. „Ich bin im ständigem Austausch mit Ralf Rangnick. Vertraglich ist da aber jetzt nichts fixiert“, erklärt er im Interview mit BILD.

Aktuell bestreitet Dominik Kaiser sein wohl letzte Winter-Vorbereitung mit RB Leipzig. Spätestens im Sommer wird der ehemalige RB-Kapitän den Verein mit Ablaufen seines Vertrags verlassen.

Dominik Kaiser ist für alle Angebote offen

Wohin es für ihn gehen wird, ist dabei weiter noch unklar. „Ich bin für alles offen. Ich kann mir das Ausland gut vorstellen. Es wird spannend zu sehen sein, was in den nächsten Wochen und Monaten auf mich zukommt“, gibt sich Dominik Kaiser entspannt.

Neben England und den New York Red Bulls seien auch deutsche Vereine eine Option. „Ich lasse mich nicht unter Druck setzen. Derzeit zählt nur RB“, schiebt Kaiser aber eine Entscheidung noch vor sich her.

Dominik Kaiser bei RB Leipzig mit zu wenig Einsatzzeit

Dass er 2017 nicht mehr viel gespielt hat, liegt laut Dominik Kaiser unter anderem an der großen Konkurrenz im Team. „Ein Marcel Sabitzer, der einer meiner Konkurrenten im offensiven Mittelfeld ist, hat in der Hinrunde wirklich eine überragende Leistung abgeliefert.“

Aufgrund der geringen Einsatzzeit konnte Kaiser Anfang der Saison „nicht wirklich zeigen, was ich kann. Deshalb war es für mich wichtig und hat gutgetan, dass ich hinten heraus meine Chancen bekommen habe. Da habe ich gesehen, dass ich mich nicht zu verstecken brauche.“

Statussymbole für RB Leipzig nicht wichtig

Angst, dass er durch die Rolle in der zweiten Reihe an Akzeptanz im Team verliere, hat Kaiser nicht. Es sei aber „ganz normal, wenn man nicht mehr so regelmäßig spielt, dass du dann eine andere Rolle einnimmst. Damit komme ich gut klar.“

Gut klar kommt Kaiser auch ohne die für Fußballer typischen Statussymbole. „Weder Uhren noch Autos sind mir wichtig. Ich fahre meinen Dienst-VW. Das reicht mir völlig.“