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Keine Cluster-Bildung, keine Stehplätze Stadt: RB entscheidet selbst über Stadionkapazität

Gibt es bei RB Leipzigs Heimspiel gegen den VfL Bochum weniger Lücken in der Red-Bull-Arena?

Gibt es bei RB Leipzigs Heimspiel gegen den VfL Bochum weniger Lücken in der Red-Bull-Arena? 

RB Leipzig ist nicht mehr an die begrenzte Kapazität von 23.500 Zuschauern gebunden. Grund sind die sinkenden Corona-Neuinfektionen, die in der Messestadt mindestens fünf Tage in Folge unter dem Inzidenzwert von 35 lagen. "Dementsprechend wird es am Samstag keine Cluster-Bildung, aber weiterhin ausschließlich Sitzplätze geben", teilte der Fußball-Bundesligist über seine Social-Media-Kanäle mit. Ab 18.30 Uhr will die Elf von Jesse Marsch für Wiedergutmachung für die 1:2-Pleite gegen den FC Brügge in der Champions League sorgen.

Wie viele Zuschauer exakt ins Stadion dürfen, stand bis Mittwochmittag noch nicht fest. RB steht diesbezüglich mit dem Gesundheitsamt der Stadt in Kontakt. Klar ist, dass der Verein vorerst nicht mehr an die Grenze von 50 Prozent Auslastung beziehungsweise maximal 25.000 Zuschauern gebunden ist.

UPDATE: Laut Auskunft der Stadt Leipzig entscheidet RB Leipzig eigenverantwortlich über die Zahl der zugelassenen Zuschauer.

Dauerkartenbesitzer müssen sich gegen Bochum darauf einstellen, dass sie keinen Anspruch auf ihren Stammplatz haben, weil einige Dauerkartensitze bereits durch Tageskartenkäufer besetzt sind. (RBlive/fri)