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Orkan Sabine Rheinderby abgesagt, RB-Spiel in München findet statt

Aufgrund von Sturmtief Sabine könnte es zu Verzögerungen bei der Abreise kommen (Archivfoto).

Aufgrund von Sturmtief Sabine könnte es zu Verzögerungen bei der Abreise kommen (Archivfoto).

Die Entscheidung fiel am frühen Sonntagmorgen nach intensiven Beratungen und Wetterbeobachtungen: Das 90. rheinische Derby in der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln, das am Sonntag um 15.30 Uhr stattfinden sollte, musste aus Sicherheitsgründen wegen des Sturmtiefs Sabine abgesagt werden.

„Wir hatten um 5.45 Uhr eine Telefonkonferenz mit der Feuerwehr, dem Ordnungsamt und dem Deutschen Wetterdienst und haben dann nach intensiven Beratungen uns dagegen entschieden, noch länger zu warten und das Spiel in Abstimmung mit der Deutschen Fußball Liga abgesagt”, teilte Borussias Mediendirektor Markus Aretz mit. Es ist die erste Spielabsage in Gladbach seit Bestehen des Borussia-Parks im Jahr 2004.

Gladbach - 1. FC Köln: Nachholtermin wohl unter der Woche

Die Befürchtungen einer Spielabsage waren schon am Samstag größer geworden, nachdem der Skisprung-Weltcup in Willingen bereits abgesagt wurde und auch die Sonntagsspiele in der belgischen und niederländischen Liga gestrichen wurden. Die Hoffnungen, dass sich das für den Abend erwartete Sturmtief um einige Stunden nach hinten verschiebt, hatten sich nach den neuesten Wetterprognosen zerschlagen. „Es war nicht zu erwarten, dass sich die Wetterprognosen noch einmal ändern”, sagte Aretz.

Dabei ging es vor allem um die Zeit nach dem Spiel. „Wir haben nicht befürchtet, dass im Stadion etwas passieren könnte. Während der Spielzeit wäre es wahrscheinlich ruhig geblieben, aber bei der Abreise der vielen Besucher bestand dann halt Gefahr”, sagte Aretz. Das mit Spannung erwartete Nachbarschaftsduell, das als Risikospiel eingestuft wurde und für das erhöhte Sicherheitsmaßnahmen geplant waren, war mit 54.022 Zuschauern im Borussia-Park bereits ausverkauft.

Nicht ganz leicht wird es, einen Nachholtermin zu finden. Ein neuer Termin am Wochenende wird nicht möglich sein. Denkbar ist, die Partie in einer Europapokalwoche am frühen Abend anzusetzen. Das sind für ein Risikospiel allerdings keine idealen Voraussetzungen. Die DFL will im Laufe der Woche einen neuen Termin bekanntgeben. Die Tickets der Zuschauer behalten dafür ihre Gültigkeit.

Im Regional- und Fernverkehr der Deutschen Bahn werde ab Sonntagabend mit erheblichen Beeinträchtigungen insbesondere im Norden und Westen Deutschlands gerechnet, teilte die Bahn mit. „Wir empfehlen unseren Reisenden von Sonntag, 9. Februar bis Dienstag, 11. Februar ihre geplante Reise auf einen anderen Tag zu verschieben.”

Orkan Sabine: FC Bayern - RB Leipzig findet wie geplant statt

Trotz des sich nähernden Orkantiefs „Sabine“ droht dem Bundesliga-Topspiel zwischen dem FC Bayern und RB Leipzig am Sonntagabend (18 Uhr im Liveticker) in München unverändert keine Absage. Im Süden Bayerns dürfte es am Sonntagabend noch keine Sturmlage geben, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Sonntag.

Aus meteorologischer Sicht könne das Spiel zwischen dem FC Bayern und RB Leipzig problemlos stattfinden. Das bestätigte auch der FC Bayern München am Sonntagvormittag via Twitter. „Ja, #FCBRBL findet statt, da laut Wettervorhersage bis in die Nacht zum Montag in München und Umgebung keine starken Böen erwartet werden“, schrieben die Münchner und reagierten damit auf die Fragen zahlreicher Fans.

Die Fanbetreuung des deutschen Fußball-Rekordmeisters wies die Besucher am Abend aber darauf hin, dass es aufgrund des Orkantiefs „zu schweren Sturmböen und in der Folge zu Staus, Behinderungen, Zug- und Flugausfällen“ kommen könne.

Abreise beim Spiel zwischen Bayern München und RB Leipzig gefährdet

Beim Spiel selbst ist es wohl lediglich etwas zugig. Erst Montagfrüh wird der Sturm mit Böen bis zu Windstärke elf in der bayrischen Landeshauptstadt am stärksten sein. Wer in München übernachtet, sollte sich also auf Verzögerungen bei der Rückreise einstellen. Auch Auswärtsfahrer, die nachts mit dem Auto zurück nach Sachsen fahren, sollten sich auf Böen einstellen.

Das Augenmerk liege darauf, die Strecken so schnell es gehe wieder befahrbar zu machen, teilte die Bahn weiter mit. Im Ernstfall räumten die Mitarbeiter vor Ort mit Spezialgeräten die Gleise frei und reparierten Technik und Oberleitungen. Die häufigste Folge von Unwettern bei der Bahn seien Schäden an den Oberleitungen. (RBlive/ukr/dpa)

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