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Krumbiegel über seine „gescheiterte” Hymne „Vielleicht war die Nummer zu lahmarschig”

Sebastian Krumbiegel: Fotografie von Enrico Meyer aus dem Buch „Junge Liebe” von RB-Stadionsprecher Tim Thoelke.

Sebastian Krumbiegel: Fotografie von Enrico Meyer aus dem Buch „Junge Liebe” von RB-Stadionsprecher Tim Thoelke.

Sebastian Krumbiegel ist einer von 44 RB-Fans, die Stadionsprecher Tim Thoelke für sein Buch „Junge Liebe” (Buchbesprechung hier) porträtiert hat. In dem Buchauszug, den RBlive exklusiv veröffentlichen darf, gibt sich der Prinzen-Sänger selbstkritisch. Über seine 2016 erstmals bei der Aufstiegsfeier veröffentlichte Vereinshymne sagt der Musiker heute: „Damit bin ich gescheitert, das muss ich ganz klar sagen. Die Fans haben es nicht angenommen. Trotzdem war es für mich eine Erfahrung, die ich gerne gemacht habe. Vielleicht war die Nummer am Ende doch einfach zu lahmarschig.”

Das ganze Porträt über RB-Promi-Fan Sebastian Krumbiegel aus „Junge Liebe”:

„Aber am Ende geht es darum, dass du Hits schreibst”: Sebastian Krumbiegel.

„Aber am Ende geht es darum, dass du Hits schreibst”: Sebastian Krumbiegel.

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(RBlive/ukr)