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Nach Abschied aus der Fanszene Website der Red Aces wieder online

Das Banner der Red Aces im Fanblock von RB Leipzig.

Das Banner der Red Aces im Fanblock von RB Leipzig.

Im März vor einem Jahr, als die Corona-Pandemie den Fußball noch nicht im Griff hatte, beschrieben die Red Aces auf ihrer Webseite blumig das Ende ihres Weges als Fangruppierung. Seit Freitag ist auf Twitter unter dem Namen wieder ein Account aktiv und die Webseite wieder online.

Kehren die Red Aces in die Fanszene zur√ľck?

Einige Nachrichten auf Twitter legen nun nahe, dass es einen R√ľcktritt vom R√ľcktritt geben k√∂nnte. So wird ein alter Beitrag mit dem Titel "Totgeglaubte leben l√§nger!" verlinkt, der schon 2011 auf der Onlinepr√§senz der Fangruppe erschienen war. Auf Nachfrage mancher User zur Aufl√∂sung vor einem Jahr hei√üt es, die Gruppe sei nie weg gewesen. An anderer Stelle ist die Rede davon, die Webseite sei nur als "digitales Museum" nun wieder am Netz. Auch ein versp√§teter Aprilscherz befindet sich unter den L√∂sungsm√∂glichkeiten im Topf der Spekulationen.

Vor dem √∂ffentlich bekanntgegebenen Ende waren die Red Aces bekannt daf√ľr, sich gegen√ľber dem kommerziellen Fu√üball kritisch zu √§u√üern. Die Affinit√§t zu Pyrotechnik und zur Ultraszene f√ľhrte h√§ufiger zu Konflikten auch mit dem Verein, au√üerdem gab es offene Auseinandersetzungen mit der als rechts eingestellten geltenden Gruppierung "L.E. United".

(RBlive/msc)