Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Von Ullrich Kroemer

„Total verliebt in meinen Klub” Neuer Zuschauerrekord bei RB Leipzig – Einlasssituation im Griff

Die neue „Rote Wand” von RB Leipzig

Die neue „Rote Wand” von RB Leipzig

Bevor Jesse Marsch auf den Spielverlauf oder die Bedeutung des befreienden 2:1 gegen Borussia Dortmund einging, hob RB Leipzigs Trainer die Fans hervor. „Zuerst: Für mich waren unsere Fans und Zuschauer ein Schlüssel dieses Spiels. Die Stimmung war überragend, und sie haben ein gutes Spiel gesehen”, betonte der Trainer. Vor der Partie hatte er in Anlehnung an die Dortmunder Südtribüne die Leipziger „Rote Wand” beschworen.

Erstmals kam die neue Stehplatz-Tribüne des umgebauten Stadions als solche zum Einsatz. 7800 Fans in Sektor B trieben die Mannschaft lautstark nach vorn. Insgesamt 43.429 Fans bedeuteten sogar neuen Zuschauerrekor. Zuvor hatte die Maximalkapazität bei 42.559 gelegen. Ins renovierte Stadion passen bei voller Auslastung im Gästeblock und maximaler Stehplatzkapazität in Sektor B gut 47.000 Fans.

Anders als gegen Paris, als sich riesige Trauben an den Drehkreuzen am Einlass bildeten und viele Fans zu spät ins Stadion kamen, war die Einlasssituation gegen Dortmund entspannt. RB war wieder zurückgekehrt zur separaten Kontrolle der Impfnachweise durch Ordner und danach erst dem Einscannen der Tickets an den Drehkreuzen.

Nach Abpfiff blieb der Fanblock noch lange gefüllt und die Anhänger feierten insbesondere Liebling Mohamed Simakan, der wie ein Dirigent vor dem Block stand und mit viel Verve im Takt mitfeierte. „Ich bin total verliebt in meinen Klub RB Leipzig”, twitterte Simakan über diese „großartige Nacht”.

(RBlive/ukr)