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"Tabellarisch keine gute Note" Managerin Odebrecht über die Saison der RB-Frauen

Mit Platz elf hinken die Frauen von RB Leipzig den eigenen Ansprüchen hinterher. Dennoch ist Managerin Viola Odebrecht mit der spielerischen Entwicklung zufrieden. Im Kicker-Interview sprach sie auch über Stadionpläne und das nächste Transferfenster.

08.02.2026, 12:20
Nah dran: Viole Odebrecht beobachtet das RB-Training im Trainingslager in Portugal.
Nah dran: Viole Odebrecht beobachtet das RB-Training im Trainingslager in Portugal. (Foto: IMAGO / motivio)

Leipzig/fri – Nach 16 Spielen rangiert das arg verletzungsgebeutelte Frauen-Team von RB Leipzig mit 14 Punkten auf Platz elf, das ursprüngliche Ziel Top 6 ist außer Reichweite. Am Sonntag (14 Uhr) gastieren das Team in der Frauen-Bundesliga beim Hamburger SV.

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Trotz der sportlichen Flaute verlängerte der Klub frühzeitig mit Trainer Jonas Stephan. Managerin Viola Odebrecht begründet das im Kicker-Interview mit einer positiven Entwicklung abseits der Tabelle. „Tabellarisch wäre es keine gute“, sagt sie zur Note der bisherigen Saison, betont aber: „Fußballerisch ist es die Note 2 bis 3.“ Die Mannschaft habe „deutlich an Qualität gewonnen“ und sich stabil weiterentwickelt. Ein konkretes Tabellenziel gebe es nicht mehr, denn „es wäre vermessen, nach so einer Hinrunde zu sagen, Platz 6 muss unbedingt noch unser Ziel sein“.

"Alexandra Popp kommt nicht" zu RB Leipzig

Für den Sommer kündigt Odebrecht personelle Akzente an, bleibt der Klubphilosophie jedoch treu. Junge Talente sollen weiter den Kern des Teams bilden, ergänzt durch erfahrene Spielerinnen. „Ob das Ausrufezeichen für die Medien sind, kann ich nicht einschätzen. Für uns sind sie definitiv Ausrufezeichen. Alexandra Popp kommt nicht. Das kann ich schon mal verraten" so Odebrecht über mögliche Neuzugänge.

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Von der neuen CEO des Gesamtvereins, Tatjana Haenni, erhofft sich Odebrecht auch für die Frauen-Abteilung Impulse. "Wenn sie sich dann irgendwann eingearbeitet hat, erhoffe ich mir, dass sie da auch bei uns an der einen oder anderen Stelle genauer hinschaut, um uns weiterzuentwickeln. An der einen oder anderen Stelle hilft der Blick von außen", sagt die 42-Jährige.

Austausch mit Jürgen Klopp

Gleiches gilt für Red-Bull-Manager Jürgen Klopp, mit dem sie sich im Trainingslager in Portugal austauschte. "Er verfolgt das Thema schon über Jahre und hat sich jetzt auch bei Red Bull auf die Fahne geschrieben, den Frauenfußball nach vorn zu bringen und weiterzuentwickeln. Logischerweise auch RB Leipzig."

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Zur wachsenden Professionalisierung gehört auch ein erstligataugliches Stadion. Die aktuelle Spielstätte am Cottaweg ist zu klein, die Red-Bull-Arena noch zu groß, um die mittelfristig geplanten 3000 bis 6000 Zuschauer zu unterzubekommen. "Dann brauchen wir logischerweise eine andere Lösung", sagt Odebrecht. "Der Klub ist schon dran, für jeden Fall verschiedene Möglichkeiten zu prüfen."

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