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Besondere Corona-Transferregeln Szoboszlai dürfte gegen den BVB auflaufen

Bald beim anderen Red-Bull-Klub: Dominik Szoboszlai.

Bald beim anderen Red-Bull-Klub: Dominik Szoboszlai.

Aufgrund der Corona-Pandemie gelten auch in der stark verkürzten Winterpause und der folgenden Transferperiode besondere Regeln für die Klubs der Bundesliga und 2. Liga. Wie die Deutsche Fußball Liga (DFL) an diesem Mittwoch mitteilte, wird das Transferfenster vom 2. Januar bis zum 1. Februar geöffnet. Neuzugänge dürfen aber frühestens am 15. Spieltag (8. bis 11. Januar) eingesetzt werden.

Falls also Dominik Szoboszlai wie erwartet in den nächsten Tagen als Neuzugang bei RB Leipzig vorgestellt wird, dürfte der Ungar erst ab dem 9. Januar mitspielen, wenn RB im Topspiel gegen Borussia Dortmund antritt (Sa., 18.30 Uhr). Im ersten Spiel nach der kurzen Weihnachtspause in Stuttgart (Sa., 2. Januar, 20.30 Uhr) wäre das Toptalent noch nicht einsatzfähig.

Update:

Spielerlaubnis nur mit negativen PCR-Tests

Zudem erteilt die DFL nur eine Spielerlaubnis, wenn ein Profi die je nach Pandemie-Level vorgegebene Anzahl an negativen PCR-Tests vorweisen kann. Auch in der spielfreien Zeit müssen Klubs bei ihren Spielern laut DFL zwei PCR-Testungen innerhalb einer Woche bei einem Abstand von maximal fünf Tagen durchführen. Unterbrechen Klubs den Trainingsbetrieb in der spielfreien Zeit länger als fünf Tage, sind anschließend vor dem ersten gewöhnlichen Mannschaftstraining zwei negative PCR-Testungen mit einem Abstand von mindestens 24 Stunden notwendig.

Der Spielmacher soll sich mit RBL einig sein, seine Verpflichtung in den nächsten Tagen bekannt gegeben werden. Am Sonntag hat Red Bull Salzburg das letzte Spiel vor der Winterpause. (RBlive/sid/ukr)