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Ex-Trainer rät Erling Haaland von Topvereinen ab

Erling Haaland spielt für die norwegische Nationalmannschaft.

Erling Haaland spielt für die norwegische Nationalmannschaft.
Copyright: imago/Bildbyran

Erling Haaland von Red Bull Salzburg gehört momentan zu den treffsichersten Stürmer Europas. Warum er dennoch nicht gleich zu einem Topclub wie dem FC Bayern München oder FC Liverpool wechseln sollte, erklärt sein ehemaliger Trainer bei Goal.

Nur eine Spielzeit im Fokus der internationalen Spitzenvereine sei nicht genug, um gleich mit dem nächsten Schritt ganz oben anzukommen. "Die taktischen Anforderungen bei Bayern und Liverpool wären aktuell noch zu hoch", sagt Alf Ingve Berntsen. Er hatte Haaland beim norwegischen  Bryne FK trainiert. 

Haalands Leistungsexplosion bei Red Bull Salzburg: 26 Tore in 18 Spielen

Zwar habe Haaland "das Potenzial, einer der Besten der Welt zu werden." Dazu brauche es aber viel "Ruhe und Behutsamkeit". Die bekomme er zur Zeit am besten mit einer weiteren Saison in Salzburg. Dorthin wechselte er erst im Januar diesen Jahres. Regelmäßige Spielzeit bekommt er erst seit seit der laufenden Saison, das zahlte er mit einer Leistungsexplosion zurück: 26 Tore und 6 Vorlagen erzielte er in 18 Pflichtspielen.

Zwar ist die österreichische auch kein guter Vergleich mit den großen Ligen. Aber sieben Tore in der Champions League sprechen ebenfalls für sich. Dabei sei Haaland gar nicht nur ein klassischer Mittelstürmer. "Er ist nicht nur der klassische Strafraumstürmer, sondern sehr vielseitig. Trotz seiner Größe kann er auch als hängende Spitze oder sogar außen spielen", so sein Ex-Coach.

Europäische Topvereine haben Haaland genau im Blick

Interesse soll bereits seitens des FC Barcelona, FC Liverpool, Juventus Turin und SSC Neapel vorhanden sein. In Deutschland gelten FC Bayern München und Borussia Dortmund, die einen Backup für Paco Alcacer benötigen, als aufmerksame Beobachter. Man darf sicher sein, dass auch RB Leipzig ihn auf dem Zettel hat, auch wenn sich Markus Krösche zurückhaltend äußerte. Die Sachsen könnten sich schließlich erneut als perfekte Zwischenstation für ein weiteres Salzburger Toptalent erweisen, wie auch Emil Forsberg schon bemerkte. 

(RBlive)

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