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Marsch als Nachfolger von Rose gehandelt Kehrt Ex-RB-Assistent in die Bundesliga-zurück?

Jesse Marsch könnte bei Borussia Mönchengladbach als Nachfolger von Marco Rose antreten.

Jesse Marsch könnte bei Borussia Mönchengladbach als Nachfolger von Marco Rose antreten.

Borussia Mönchengladbach gab bekannt, dass sich Trainer Marco Rose nach zwei Jahren im Sommer Richtung Borussia Dortmund verabschieden wird. Das hinterlässt Raum für Spekulationen auf die Nachfolge des gebürtigen Leipzigers und Ex-Trainers von Red Bull Salzburg. Zu den Kandidaten zählt auch Ex-RB-Assistent Jesse Marsch, der schon in einmal in die Fußstapfen von Rose trat.

Nagelsmann, Rose, Marsch, Rangnick: Red-Bull-Trainer bei den Borussen hoch gehandelt

Beide waren wie Julian Nagelsmann bereits mehrfach ein Thema beim Ruhrpottklub, bereits bevor Lucien Favre bei Borussia Dortmund unterschrieb. Nun könnte der Abschied von Rose erneut eine Trainerrotation und damit ein Wiedersehen von RB mit Jesse Marsch bedeuten.

Marsch folgte bereits in Salzburg auf Rose

Der US-Amerikaner war bis 2018 Cheftrainer bei den New York Red Bulls und hatte bei RB Leipzig ein Jahr lang unter Ralf Rangnick assistiert. Dann kam im Sommer 2019 Julian Nagelsmann und Marco Rose entschied sich nach dem Gewinn der Youth League mit der U19 und dem Erreichen des Viertelfinals der Europa League im ersten Jahr als Cheftrainer für den Schritt in die Bundesliga zu Mönchengladbach.

Jesse Marsch war im ersten Jahr in Salzburg direkt für die Gruppenphase der Champions League qualifiziert, stieg nach dem dritten Platz hinter Liverpool, Neapel und Genk aber in die Europa Leaue ab, wo gegen Eintracht Frankfurt Schluss war. In der laufenden Saison steht Salzburg nach dem Aus in der Bayern-Gruppe noch gegen Villareal im Achtelfinale.

"Überragende Chance für mich"

"Hier gibt es noch viel zu tun", sagte er zwar vor der Veröffentlichung der Rose-Entscheidung über seinen aktuellen Verein. Äußerte sich aber genauso wohlwollend über die Gerüchte um seine Person. "Es ist immer ein Kompliment, wenn ich meinen Namen im Zusammenhang mit einem Trainer-Posten in Deutschland lese. Das hätte ich nie in meinem Leben gedacht. Deshalb sehe ich die Bundesliga als eine überragende Chance für mich", hatte er gegenüber dem Sportbuzzer gesagt. Ebenso im Gespräch sind der Bremer Trainer Florian Kohfeldt und der Frankfurter Adi Hütter. 

(RBlive/msc)