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„Muss mich nicht mehr beweisen” Forsberg will für 20 Millionen Euro weg

„Jeder weiß, dass ich davon träume, noch mal in einer anderen Liga zu spielen”: Emil Forsberg.

„Jeder weiß, dass ich davon träume, noch mal in einer anderen Liga zu spielen”: Emil Forsberg.

Zwar erzielte Emil Forsberg beim 5:0 am Samstag auf Schalke sein fünftes Saisontor. Das sechste hatte er auf dem Fuß. Doch der Schwede ist unzufrieden. Seit Dezember bekommt er immer nur Kurzeinsätze. Nur gegen Dortmund und Mönchengladbach stand er zuletzt in der Startelf, wurde dann aber jeweils zur Halbzeit ausgewechselt. Nur knapp 100 Minuten stand der Spielmacher in den achte Partien der Rückrunde auf dem Rasen.

Seinen Stammplatz hat er an Christopher Nkunku verloren. „Die Konkurrenz ist einfach größer. Wir haben einen ausgeglicheneren Kader als in den vergangenen Jahren. Diese Komponente, die Emil so besonders macht, haben wir jetzt auch auf zwei, drei weiteren Positionen. Emil ist nicht mehr der alleinige Inhaber dieser Fähigkeiten, super Pässe zu spielen und Bälle mit großartiger Technik zu verarbeiten”, hatte Trainer Julian Nagelsmann erklärt.

Emil Forsberg: „Es läuft nicht gut”

Nun sprach Forsberg erstmals von Abschied. „Es läuft nicht gut. Ich muss mich nicht mehr beweisen. Ich habe einen Vertrag, aber jeder weiß, dass ich davon träume, noch mal in einer anderen Liga zu spielen”, sagte der schwedische Nationalspieler der Sport Bild (Print). In der Vergangenheit war Forsberg mit dem FC Sevilla und dem AC Mailand in Verbindung gebracht worden, aber auch die englische Premier League reizt den 28-Jährigen. Laut dem Blatt werde der Zehner „massiv” bei Tottenham, Manchester United, Arsenal, Leicester und Everton angeboten. Im Raum steht eine Ablöse von 20 Millionen Euro.

Forsberg war 2015 aus Malmö für 3,7 Millionen Euro nach Leipzig gewechselt und steht dort noch bis 2022 unter Vertrag. Zwar kam der Mittelfeldspieler in der Liga bis 21-mal zum Einsatz, stand aber nur zehnmal in der Startelf.

Zuletzt hatte sich Forsbergs Frau Shanga entrüstet über die Situation ihres Gatten zu Wort gemeldet. (RBlive/ukr/dpa)

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