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Emil Forsberg Ehefrau Shanga schießt via Instagram gegen Nagelsmann

Emil Forsberg musste gegen Bayern München vergbelich auf einen Einsatz warten.

Emil Forsberg musste gegen Bayern München vergbelich auf einen Einsatz warten.

Im Hinspiel war Emil Forsberg mit seinem Tor beim 1:1 gegen den FC Bayern München noch der Matchwinner. Beim Auswärtsspiel in der Allianz Arena spielte er hingegen keine Rolle. 90 Minuten lang saß er auf der Bank. Sehr zum Missfallen seiner Frau Shanga, wie sie öffentlich kundtat.

"Wie Scheiße behandelt": Shanga Forsberg macht Druck

Via Instagram schickte sie eine Story an ihre Follower. Die Botschaft lautete: "Es gibt da draußen keine einzige Person auf diesem Planeten, der es erlaubt ist, dich wie Scheiße zu behandeln. Vergiss das nicht!". Das hätte man nicht unbedingt auf die 90 Minuten beziehen müssen, die ihr Gatte beim Topspiel der Bundesliga in München auf der Auswechselbank verbrachte. Hätte sie die Grafik nicht ein zweites Mal gepostet und in großen Lettern den Account von Emil Forsberg verlinkt.

Shanga Forsberg auf Instagram.

Shanga Forsberg auf Instagram.

Aufs Abstellgleis geraten

Emil Forsberg selbst reagiert in solchen Fällen wie so oft: nämlich gar nicht. Geht es um seine eigene Situation auf dem Feld, hält er sich öffentlich mit Aussagen vornehm zurück. Was ihm in seiner Lage auch besser helfen wird, als dem RB-Coach das nächste Störfeuer zu besorgen. Besonders auf Scherereien wie die Aussagen von Hannes Wolf, der sich in der Winterpause nach einem Leihverein umschauen wollte, hatte Julian Nagelsmann zuletzt deutlich reagiert.

Das alles kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Schwede aufs Abstellgleich geraten ist. Das Bankspiel in München war bereits das fünfte dieser Art in dieser Saison. Beim 2:2 gegen Gladbach war er zudem nur eine Halbzeit lang im Einsatz, beim 0:2 in Frankfurt die Partie zuvor nur zehn Minuten. Beim Pokal-Aus gegen die Eintracht saß er ebenfalls 90 Minuten auf der Bank.

Verletzungsbedingt machte er auch unter Ralf Rangnick vergangene Saison nur 20 Spiele, jetzt aber scheint er erstmals seinen Status als Stammspieler eingebüßt zu haben. Christopher Nkunku, in der Hinserie noch sein Backup, spielte seit Beginn der Rückrunde jeweils von Beginn an.

Wie lange der 28-Jährige diese Degradierung noch hinnimmt, ist die entscheidende Frage. Forsberg umwehen immer wieder Wechselgerüchte, seit er in seiner ersten Bundesligasaison mit rekordträchtigen 22 Vorlagen und acht Toren glänzte. Dass er im Sommer den Verein verlässt, wird immer wahrscheinlicher. (RBlive/msc)

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