Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von RBLive steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

Konaté zum FC Liverpool Wie Kabak-Option Abgang vielleicht verhindert

Nichts sagen und hören müssen, auch gut: Ibrahima Konaté

Nichts sagen und hören müssen, auch gut: Ibrahima Konaté

Ausstiegsklauseln sind die Geißel eines jeden Sportdirektors und Klubs, wenn er nicht aus der "obersten Schublade", kommt. Sprich nicht zu einem der Klubs zählt, die am Ende der Verwertungskette von Profifußballern stehen.

Kein Konatkt zu RB

RB tut das nicht, ist obere Reihe und hat u.a. Ibrahima Konaté Januar 2019 mit einem Vertrag plus Ausstiegsklauseln versehen - bzw. versehen müssen (Laufzeit bisz 2023). Die darf im Sommer gezogen werden. U.a. soll der FC Liverpool interessiert sein.

Wie die BILD nachgeforscht hat, haben sich aber weder Konaté, noch seine Berater, noch der englische Meister an den sächsischen Klub gewandt, um eine Kaufabsicht zu hinterlegen. Was sie allerdings auch nicht müssen, der junge Franzose ist durch die Klausel im Arbeitspapier eine Art free agent ab Juli. Nice wäre es trotzdem.

Müssen die Leipzig also auch den Abgang des zweiten Innenverteidigers nach Dayot Upamecano hinnehmen, der seine Option auf einen festgeschriebenenen Eurobetragswechsel ebenfalls in Anspruch nimmt? An die 45 Millionen Euro zahlen die Bayern für Konatés Landsmann.

Kabak zehn Millionen billiger

Nein, nicht unbedingt. Eine Kaufoption bei Özan Kabak könnte die "Roten Bullen" vor einem zweiten Abgang aus der Abwehr bewahren. Liverpool hat den jungen Türken bis Saisonende vom deutschen Fast-Absteiger FC Schalke geliehen und könnte ihn für 30 Million Euro kaufen.

Er wäre also zehn Mille billiger, nicht unerheblich für die "Red's" bei Mindereinnahmen durch die leeren Corona-Stadien und andere Ausfälle von gut 150 Millionen Euro, auch wenn NBA-Star LeBron James unlängst Klubanteile erworben hat. Kabak bräuchte zudem keine Eingewöhnungszeit, da er ja schon im Verein ist und regelmäßig spielt.

Zudem ist Konaté außer Form. Er kam in den vergangenen eineinhalb Jahren aufgrund mehrerer Muskelfaserrisse und einer Sprunggelenksverletzung nur wenig zum Einsatz. Zudem kann sich der 22 Jahre alte Franzose in der kommenden Saison neben Willi Orban als zweiter Abwehrchef profilieren. (RBlive/hen)