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Rose schweigt zu Leipzig-Gerüchten, Gespräche mit Salzburg laufen

Im coolen Leipziger schlummert ein Vulkan: Marco Rose beim Europa-League-Halbfinale gegen Olympique Marseille

Im coolen Leipziger schlummert ein Vulkan: Marco Rose beim Europa-League-Halbfinale gegen Olympique Marseille

Red Bull Salzburgs Trainer Marco Rose beteiligt sich auch nach dem Aus von Leipzig-Coach Ralph Hasenhüttl nicht an den aufgekommenen Personal-Spekulationen. Der österreichische Meister hat inzwischen Verhandlungen mit dem Erfolgstrainer aufgenommen, um seinen bis 2019 datierten Vertrag zu verlängern.

„Das, was ich gesagt habe, steht nach wie vor. Es ist alles gut. Mehr will ich zu diesem Thema nicht sagen», sagte der gebürtige Leipziger am Freitag vor dem letzten Saison-Heimspiel inklusive Meisterfeier am Sonntag gegen den SV Mattersburg. Bei diesem Anlass hatte der FC Salzburg auch seine neuen Trikots präsentiert.

Der frühere Mainzer Bundesliga-Profi Rose hatte sich in den Fokus gerückt, nachdem er mit Salzburg eine überragende Meister-Saison spielte und in der Europa League erst im Halbfinale ausschied. Red Bull sei sein erster Ansprechpartner, hatte der 41-Jährige zuletzt immer wieder betont.

Marco Rose: Leipzig-Spekulationen „aus dem Reich der Fabeln”

Und auch einen Kontakt zu Helmut Groß, Mentor von Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick, dementierte er. „Ich habe das letzte Mal mit ihm vor neun Monaten gesprochen. Viel kommt derzeit aus dem Reich der Fabeln”, hatte Rose, dessen langjährige Freundin, die gemeinsame Tochter und Eltern bei Leipzig leben, schon in der vergangenen Woche sichtlich genervt gesagt.

Die Salzburger wollen den bis Sommer 2019 laufenden Vertrag mit Rose verlängern. „Wir wollen unbedingt diesen außergewöhnlichen Trainer länger an den Verein binden”, sagte Salzburgs Geschäftsführer Stephan Reiter. Die Gespräche laufen.

Nach den Informationen von RBLive und Mitteldeutscher Zeitung ist es nicht gänzlich ausgeschlossen, dass Rose nach Leipzig wechselt, aber derzeit eher unwahrscheinlich. (mit dpa)

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