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Spanischer Radiosender Neuer Barca-Boss will Koeman durch Nagelsmann ersetzen

Acht Jahre bleibt er sicher nicht mehr bei RB Leipzig: Julian Nagelsmann.

Acht Jahre bleibt er sicher nicht mehr bei RB Leipzig: Julian Nagelsmann.

Bei Real Madrid hat er schon einmal abgesagt, nun beschĂ€ftigt sich offenbar auch der FC Barcelona mit RB Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann. Laut einem Bericht des spanischen Radiosenders SER stehe der 33-JĂ€hrige nach der Wahl von Joan Laporta als PrĂ€sident des FC Barcelona ganz oben auf der Liste. Laporta soll gewillt sein, Trainer Ronald Koeman (Vertrag bis 2022) zu ersetzen, heißt es.

Erst am Donnerstag war spekuliert worden, dass Nagelsmann Nachfolger von Hansi Flick beim FC Bayern werden könnte, falls es den zum DFB als neuen Bundestrainer zieht. Ein unrealistisches Szenario.

Denn Nagelsmann hat keine Ausstiegsklausel, und RB will den Trainerstar nicht vor Vertragsende 2023 abgeben. Man habe nicht umsonst einen langfristigen Kontrakt mit Nagelsmann geschlossen, sagte Klubboss Oliver Mintzlaff erst am Mittwoch.

Nagelsmann: „Respektlos” gegenĂŒber den Trainerkollegen

Update: Auf das Interesse aus MĂŒnchen und Barcelona angesprochen, sagte Nagelsmann am Freitag: „Das hat keine große Relevanz fĂŒr mich. Über diese Klubs zu sprechen, wĂ€re aus meiner Perspektive respektlos gegenĂŒber den sehr guten Trainern, die dort im Amt sind.”

Nagelsmann selbst ist nicht der Typ fĂŒr voreilige AbgĂ€nge, sondern plant seine Karriere sehr genau. Mindestens eine weitere Saison dĂŒrfte er Rasenballsport noch erhalten bleiben. Gut denkbar, dass er die Leipziger dann im Sommer 2022 bei einem passenden Angebot verlĂ€sst – fĂŒr einen hohen Millionenbetrag.

Dass er bei RB ĂŒber 2023 hinaus verlĂ€ngert, gilt als unwahrscheinlich. Nagelsmann lĂ€sst keine Gelegenheit bei Interviews aus, um zu betonen, dass er eines Tages einen ganz großen Klub mit europĂ€ischen Titelambitionen trainieren wolle – bevorzugt in der Premier League oder der Primera Division.

Laporta will Messi halten: „Das löse ich auf einer Grillparty”

Den mit ĂŒber eine Milliarde horrend verschuldeten und sportlich wankenden Riesen FC Barcelona will Laporta zurĂŒck zu alter StĂ€rke fĂŒhren. Bei seiner Wahl am Wochenende wurde er umjubelt – wohl auch wegen des Versprechens, er werde Lionel Messi, dessen Vertrag am 30. Juni auslĂ€uft, schnell alle Wechselgedanken ausreden. „Das löse ich auf einer Grillparty”, hatte der 58-JĂ€hrige drei Tage vor der Abstimmung versichert.

Am Sonntag gewann der charismatische Rechtsanwalt, Unternehmer und Politiker mit mehr als 54 Prozent der Stimmen - einem der besten Ergebnisse bisher. Und in seiner Siegesrede war Messi natĂŒrlich das Hauptthema: Dass der 33 Jahre alte Profi in der schwierigen Situation erstmals gewĂ€hlt und im Camp-Nou-Stadion seinen Ă€ltesten Sohn Thiago (8) mit dabei gehabt habe, zeige, dass er den Club liebe. „Wir sind alle eine große Familie”, betonte der kĂŒnftige Boss, der sein Amt antreten darf, sobald die Liga die vorgeschriebene BĂŒrgschaft in Höhe von gut 124 Millionen Euro (15 Prozent des Club-Etats) gutheißt. Nicht ausgeschlossen, dass Laporta auch mal mit Nagelsmann grillen will. (RBlive/ukr/dpa)