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Umbruch bei RB Leipzig? Wichtige Verträge laufen 2022 aus

Der Vertrag von Marcel Sabitzer endet 2022.

Der Vertrag von Marcel Sabitzer endet 2022.

Markus Krösche blickt bei RB Leipzig auf eine trotz der finanziellen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie erfolgreiche Transferperiode zurück. In der näheren Zukunft kommen auf den RB-Sportdirektor womöglich noch größere Aufgaben zu.

Nach Schluss der Wechselphase kam erneut das Gerücht auf, RB sei an Dominik Szoboszlai interessiert. "Wir beschäftigen uns immer mit jungen, talentierten Spielern", sagte Krösche zu der Personalie gegenüber der Sport Bild, was soviel heißt wie, wir arbeiten daran. Der nächste Neuzugang steht mit Josko Gvardiol bereits fest, bei dem Leipzig sehr früh dran war. "Wenn man länger wartet, wird der Spieler nicht günstiger. Je mehr er spielt, desto größer wird das Interesse. Irgendwann können wir dann nicht mehr mithalten", so Krösche, der hier ein glückliches Händchen bewies.

Ein Satz, der auch für den Stammkader gilt. Denn die Talente steigern mit ihrer Spielzeit ihren Wert - und ihre Gehaltsansprüche. Mit Naby Keita und Timo Werner gingen erst zwei Spieler für viel Geld weiter zu Topklubs, aber der Personalstrategie, mit der Kaderentwicklung Geld zu verdienen, bleibt RB treu. 2021 enden nur Verträge von Leihspielern, aber 2022 sind mit Emil Forsberg, Marcel Sabitzer, Willi Orban und Marcel Halstenberg vier langjährige Leistungsträger dran. Gut möglich, dass mindestens einer 2021 den Verein verlässt. "Wir werden uns in naher Zukunft damit beschäftigen, wie wir unseren Kader langfristig gestalten wollen. Dazu gehört auch, sich mit den Spielern zu unterhalten, deren Verträge in zwei Jahren auslaufen. Klar ist: Wir haben auch beim Gehaltsbudget klare Grenzen", sagt Krösche.

(RBlive/msc)