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„Was danach passiert, weiß keiner” Zukunft von Sabitzer und Gulacsi weiter offen

„Fußball ist ein Business, da kannst du heute das eine sagen und morgen passiert was ganz anderes”: Marcel Sabitzer und Peter Gulacsi.

„Fußball ist ein Business, da kannst du heute das eine sagen und morgen passiert was ganz anderes”: Marcel Sabitzer und Peter Gulacsi.

Sechs Jahre sind Marcel Sabitzer und Peter Gulacsi nun schon gemeinsam bei RB Leipzig. Mit dem 2:1-Last-Minute-Sieg gegen Werder Bremen und dem erneuten Einzug ins Finale des DFB-Pokals ist das erfahrene Duo dem ersten großen Titel ganz nah. „Ich hoffe, dass wir diese Saison noch krönen können”, sagte Keeper Gulacsi.

Ob die beiden 27 und 30 Jahre alten Routiniers auch in der kommenden Saison bei RB Leipzig spielen, ist weiter unklar. „Was danach (nach dem Pokalfinale, Anm.d.Red.) passiert, weiß keiner. Fußball ist ein Business, da kannst du heute das eine sagen und morgen passiert was ganz anderes”, sagte Sabitzer. Das kann man auch als Anspielung auf die Entscheidung von Trainer Julian Nagelsmann interpretieren, zum FC Bayern zu wechseln. Fußball sei „schnelllebig”, so Sabitzer, „aber ich bin relativ entspannt.”

Sabitzer: „Wo soll die Karriere ihren Höhepunkt haben?”

Auch in einem Interview im aktuellen Focus (Print) hatte der Kapitän sich komplett ambivalent geäußert. „Es ist alles offen, ich bin da neutral eingestellt. Ich habe mich bisher von nichts leiten lassen und kann mir in alle Richtungen alles vorstellen. Gerade aber ist nicht der Zeitpunkt, um das zu entscheiden. Ich mache das alles in Ruhe.”

Vor drei Wochen nach dem Ligaspiel in Bremen hatte Sabitzer davon gesprochen, darüber nachzudenken, den „letzten großen Schritt” machen zu wollen. Nun erklärte er: „Ab einem gewissen Zeitpunkt steht als Fußballprofi generell immer die Frage im Raum, wo und wie soll die Karriere ihren Höhepunkt haben.”

Mintzlaff will persönlich mit Gulacsi verhandeln

Auch Gulacsi ließ sich kein Bekenntnis zu Leipzig entlocken. „Lasst uns heute den Sieg feiern. Alles andere ist für mich kein Thema, wir haben noch sehr wichtige Spiele in dieser Saison – in einer Woche gegen Dortmund vor allem –, dann das Pokalfinale hoffentlich mit einem Sieg zum Ende dieser großartigen Saison”, so der Ungar. Seit dem 2:3 in Mainz halten sich Gerüchte, dass Borussia Dortmund den Leipziger Keeper verpflichten wolle. Angeblich hat Gulacsi eine unverhältnismäßig niedrige Ausstiegklausel von etwa zwölf Millionen Euro.

RB-Klubboss Oliver Mintzlaff, der nach dem Abgang von Markus Krösche auch Teil des Sportdirektoren-Teams ist, hatte in dieser Woche scherzhaft auf den Fluren der RB-Akademie zu Gulacsi gesagt: „Ich bin jetzt hier übrigens der neue Sportdirektor.” Mintzlaff kündigte an, sich in den nächsten Wochen mit Gulacsi über seine Zukunft zu unterhalten. (RBlive/ukr)