Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

„Was ich heute sage, zählt morgen nicht mehr” Sabitzer zaudert weiter

Perfekte Schusshaltung: Marcel Sabitzer beim Elfmeter.

Perfekte Schusshaltung: Marcel Sabitzer beim Elfmeter.

Kapitän Marcel Sabitzer hat erneut eine klare Aussage zu einer möglichen Vertragsverlängerung bei Fußball-Bundesligist RB Leipzig vermieden. „Im Fußball wird so viel gesagt. Das, was ich heute sage, zählt morgen schon nicht mehr. Ich bleibe jetzt dabei, dass ich bis 2022 Vertrag habe”, sagte der österreichische Nationalspieler. Verhandlungen kommen offenbar gar nicht oder nur schleppend voran.

Hat Mourinho weiter Interesse an Sabitzer?

Sabitzer scheint nicht abgeneigt, noch einmal für einen anderen Verein zu spielen. Star-Trainer José Mourinho wollte den 27-Jährigen angeblich zu Tottenham Hotspur holen. Nach seinem Rauswurf in London will der Portugiese Sabitzer womöglich nun zu seinem neuen Klub AS Rom locken. In der Vergangenheit hatten auch andere englische Klubs wie Manchester United Interesse signalisiert. Für Leipzig gibt es nur die Devise, Sabitzer in diesem Sommer für etwa 40 Millionen Euro zu verkaufen oder den Vertrag zu verlängern.

Auf die Frage, ob das 2:2 gegen den VfL Wolfsburg sein letztes Heimspiel für RB gewesen sei, deutete er an, dass aus seiner Sicht gern auch noch 17 Liga- plus Champions-League- und Pokalauftritte in der Red-Bull-Arena in der kommenden Saison dazukommen können. „Wieso? Ich habe ja noch ein Jahr Vertrag, sie können selbst ausrechnen, wie viele Spiele da noch dazukommen”, sagte der Spielführer. Heißt übersetzt: Ein weiteres Jahr würde Sabitzer bleiben, wenn kein passendes Angebot dabei ist. Verlängern will er eher nicht.

Halstenberg will bleiben – bisher kein Gespräch mit Marsch

Marcel Halstenberg deutete hingegen im Halbzeitpausen-Interview an, dass er sich mit RB einigen wolle, wenn denn der Klub es will. Noch habe er nicht mit dem neuen Trainer Jesse Marsch gesprochen. Bei Peter Gulacsi und Emil Forsberg hatte der US-Amerikaner bereits durchgerufen und sie von Vertragsverlängerungen überzeugt. (RBlive/dpa/ukr)