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Pilzbefall des Stadionrasens: „Tödlich und ansteckender als jede Influenza”

Pilzbefall: Der Grund für Leipzigs Stadionrasen-Probleme.

Pilzbefall: Der Grund für Leipzigs Stadionrasen-Probleme.
Copyright: Imago/McPHOTO

RB Leipzigs Stadion-Rasen ist in einem desolaten Zustand. Das zeigte sich am Samstag beim Test gegen Aston Villa (1:3), bei dem sich das angebliche „Grün“ braun und fleckig präsentierte. Der Grund ist ein Pilzbefall, der dem Untergrund in der Arena gerade den Garaus macht.

Gleicher Befall auch in Hoffenheim vergangenen Sommer

Julian Nagelsmann bestätigte den Befund nach dem Spiel und erwies sich nicht nur als Kenner des modernen Fußballs, sondern auch von Stadionrasen und deren größtem Feind: dem Grey Leaf Spot. Aber was heißt bekannt: der Pilz ist relativ neu und befällt erst seit einigen Jahren Rasenflächen, vor allem die aus Züchtungen, wie sie in Fußballarenen gern verwendet werden.

Grund für das Auftreten sind zu trockenes Wetter beziehungswiese durch Züchtung wenig resistente Rollrasen. Nagelsmann beschrieb den Unhold so: „Der Pilz ist kaum mehr wegzukriegen. Wir hatten das Problem vergangenen Sommer auch in Hoffenheim. Das ist leider ein Pilz, wo man wenig machen kann. Eine relativ neue Erfindung der Natur. Der ist ansteckender als jede Influenza und tödlich für jede Rasenfläche auf diesem Planeten.“

Der aktuellen Spielfläche, so Nagelsmann, sei deshalb nicht mehr zu helfen. Aber: „Mein Stand ist, dass wir einen neuen Rasen bekommen, der noch vor dem ersten Pflichtspiel (in drei Wochen, Anm. Red.) eingesetzt wird.“ (RBlive/mhe)

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