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Von Thomas Fritz

RB will Einlass-Konzept überarbeiten Frühere Stadion-Öffnung und Happy Hour gegen BVB

Szenen beim Einlass am Mittwochabend in der Red Bull Arena.

Szenen beim Einlass am Mittwochabend in der Red Bull Arena.

RB Leipzig zieht Konsequenzen aus dem Einlass-Chaos gegen Paris Saint-Germain in der Champions League. Bis zum Heimspiel gegen Borussia Dortmund am Wochenende soll ein neues Konzept erarbeitet werden, um Szenen wie vom Mittwochabend zu verhindern. Tausende Fans waren aufgrund von Verzögerungen beim Einlass zu spät ins Stadion gelangt und hatten sich vor den Eingängen dicht an dicht gedrängt.

Ein Grund für das Chaos war der doppelte Scan von Ticket und Corona-Gesundheitsnachweis am gleichen Drehkreuz, der gegen PSG erstmals zusammen durchgeführt wurde. Es war die erste Partie, bei der nur geimpfte und genesene Fans zugelassen waren und bei der RB die Hütte wieder voll machen durfte.

RB Leipzig entschuldigt sich bei Fans

„Wir möchten uns zunächst bei allen, die durch die erhöhte Wartezeit vor dem Einlass zu spät im Stadion waren, nachdrücklich entschuldigen", teilt der Klub in einem Statement mit. "Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die jeweiligen Ablaufschritte dieses Prozesses bis zum kommenden Heimspiel am Samstag bestmöglich zu optimieren, um die Wartezeit am Einlass zu reduzieren." 

RB diskutiert aktuell über verschiedene Maßnahmen. Fest steht bereits, dass die Einlasszeit am Samstag um 30 Minuten auf 16.00 Uhr vorgezogen werden soll. Anpfiff gegen den BVB ist 18.30 Uhr. Von 16 bis 17 Uhr wird es zudem eine Happy Hour an den Stadionkiosken geben. Getränke kosten dann nur den halben Preis. Schließlich appellieren die Verantwortlichen, an alle Fans, möglichst frühzeitig zum Stadion zu kommen. Ob wie von manchen Fans gefordert mehr Drehkreuze und Eingänge geöffnet werden, steht aktuell noch nicht fest. Und ob neuerliches Chaos mit den geplanten Maßnahmen verhindert werden kann, ebenso wenig. (RBlive/fri)