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Stadt erarbeitet Gesamtkonzept für Stadionvorplatz bis 2020

Die Leiterin des Sportmuseums Leipzig Gerlinde Rohr steht vor der Ruine des alten Leipziger Schwimmstadions. Archivfoto: imago

Die Leiterin des Sportmuseums Leipzig Gerlinde Rohr steht vor der Ruine des alten Leipziger Schwimmstadions. Archivfoto: imago
Copyright: imago sportfotodienst

Der Vorplatz der Red Bull Arena soll umgestaltet werden. Der Bau eines Parkhauses ist umstritten, soll aber laut Stadtverwaltung mit ins Konzept fließen.

Grüne sind gegen ein Parkhaus

Die Stadtratsfraktion der Leipziger Grünen hatte sich gegen den Bau eines Parkhauses auf der Brache neben dem alten Schwimmstadion ausgesprochen, der den benötigten Platz für eine Tramschleife belegen könnte. „Ziel muss es sein, den ÖPNV näher an das Stadion und die Arena zu bringen“, wiederholte der sportpolitische Sprecher Michael Schmidt gegenüber Sachsen Fernsehen. Ein Parkhaus ziehe den motorisierten Individualverkehr an, das passe aber nicht zu einem nachhaltigen Mobilitätskonzept.

Stadionumbau benötigt Parkplätze

Parkplätze sind nach Ansicht der Stadt aber nötig, um laufende Verhandlungen nicht zu gefährden, die den Umbau des Stadions und die Austragung der EM 2024 betreffen. „Die Stadt Leipzig unterstützt die Entwicklung des hochklassigen Fußballs am Standort des Sportforums. Hierzu gehört neben der Erweiterung der RB-Arena die notwendige Aufwertung des Stadionumfeldes mit Blick auf die Tatsache, dass Leipzig auch als Austragungsort der Fußball-EM 2024 bestätigt wurde“, erklärte die Stadtverwaltung zum Thema.

Bis Anfang 2020 will die Stadt dem Bericht nach mit einem Konzept reagieren, das beide Interessen berücksichtigt. Außerdem soll das schon lange geplante Sportmuseum genauso berücksichtigt werden, wie der Flusslauf der Alten Elster.

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