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Streit-Grundstück am alten Schwimmstadion Verkauf an RB Leipzig scheint vom Tisch

Über die Entwicklung des Stadionumfelds der Red Bull Arena wird seit langem gestritten. (hier der Fanshop hinter dem alten Schwimmstadion)

Über die Entwicklung des Stadionumfelds der Red Bull Arena wird seit langem gestritten. (hier der Fanshop hinter dem alten Schwimmstadion)

Während der Leipziger Oberbürgermeisterwahl wurde die Zukunft des Stadionumfelds der Red-Bull-Arena zum Politikum. RB Leipzig warf der Stadtverwaltung um Burkhard Jung vor, eine Zusage zu brechen, die dem Verein ermöglicht hätte, das Gelände am alten Schwimmstadion zu kaufen. Nun scheint die Option engültig vom Tisch zu sein.

Stadtverwaltung nimmt Verkaufsoption an RB Leipzig vom Tisch

Die Grünenfraktion des Stadtrats begrüßte nach einem Artikel der Leipziger Internetzeitung den jüngsten Standpunkt aus dem Rathaus, der nur noch eine Vergabe im Erbpachtrecht offen lässt. Zudem ist vom Stadtrat für die Entwicklung des gesamten Stadionumfelds "ein Beteiligungskonzept vorzulegen und im Forum Bürgerbeteiligung und bürgerschaftliches Engagement vorzuberaten."

Mit dem Konzepts des Erbpachtrechts habe man bei RB Leipzig bislang auch auf anderen Grundstücken gute Erfahrungen gemacht, sagt Stadträtin Franziska Riekewald. Laut Beschlussvorlage wird die weitere Rahmenplanung für den Masterplan Stadionumfeld "auch mit RB Leipzig abgestimmt." Inwiefern sich der Verein unter den neuen Bedinungen aber noch an einem möglichen Parkhausprojekt, ist unklar. Bis zum 30. April wird es aufgrund der Corona-Krise keine Ratsversammlung geben.

(RBlive/msc)

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