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Weg frei für RB Leipzig: Grünes Licht für Stadionumbau

RB Leipzig darf umbauen – hier u.a. Franz Beckenbauer, Chef des WM-OK, auf der Baustelle des Zentralstadions 2003.

RB Leipzig darf umbauen – hier u.a. Franz Beckenbauer, Chef des WM-OK, auf der Baustelle des Zentralstadions 2003.

Am Ostersamstag gibt es in der Red Bull Arena möglicherweise doppelt zu feiern: RB Leipzig kann dem SC Freiburg drei Punkte abnehmen und die Stadt Leipzig hat die Bauvoranfrage des Vereins bestätigt, so im Sportbuzzer zu lesen.

Bauvoranfrage beschieden – Stadionkauf im Juni

Ende April sollte spätestens Klarheit herrschen, so hieß es zuletzt aus dem Rathaus. Pünktlich zu Ostern gab es nun die Bestätigung, dass RB Leipzig bauen darf. Der Bauantrag und dessen Genehmigung werden wohl Formsache sein, wenn der Verein das Stadion vom jetzigen Besitzer Michael Kölmel gekauft hat.

Umfrangreiche Prüfungen verzögerten den Positiv-Bescheid

Bevor das im Juni geschehen kann, hing alles an der entscheidenden Frage, ob der Ausbau des Stadions von allen zuständigen Fachämtern abgenickt wird. Immerhin ging es bei der Entscheidung um Fragen von statischen Berechnungen über verkehrliche Untersuchungen bis hin zu umweltrechtlichen Prüfungen, wie Heiko Rosenthal damals bekanntgab. Deswegen konnte die zunächst für Februar angedachte Bestätigung erst jetzt erfolgen.

Schrittweiser Ausbau mit VIP-Zelt zum Start

Nun aber ist klar: der Aufstockung von 43.000 auf 57.000 Plätze steht wohl nichts mehr im Wege. Der Ausbau der Arena wird schrittweise und im laufenden Betrieb erfolgen. Mit Ausweichspielstätten hatte Ralf Rangnick bei der TSG Hoffenheim schon schlechte Erfahrungen gemacht. Zunächst wird wahrscheinlich der VIP-Bereich wie bei der WM 2006 mithilfe von Zelten um Kapazitäten von 400 Personen ergänzt.

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