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100. Bundesligaspiel: Hasenhüttl jubiliert gegen Mainz

Chefcoach Ralph Hasenhüttl auf der Pressekonferenz bei RB Leipzig. Symbolfoto: imago

Chefcoach Ralph Hasenhüttl auf der Pressekonferenz bei RB Leipzig. Symbolfoto: imago

Ungeachtet des herausfordernden Saisonfinales, bei dem RB Leipzig als nächstes gegen den FSV Mainz 05 unter Druck steht: Für Ralph Hasenhüttl ist es auch ein Anlass, auf drei turbulente Jahre zurückzuschauen.

Hasenhüttl siegt mit Ingolstadt zum Auftakt

Am Nachmittag des 15. August 2015 nimmt Hasehüttls Landsmann Lukas Hinterseer im Strafraum einen Steilpass entgegen, umkurvt seinen Gegenspieler Niko Bungert und schiebt zum 1:0 am heutigen Liverpooler Loris Karius vorbei ins Tor. Es war die Führung für den FC Ingolstadt und an der Seitenlinie jubelte Ralph Hasenhüttl, der mit dem 1:0-Sieg beim FSV Mainz 05 einen mehr als gelungenen Einstand in der Bundesliga feierte.

„Immer gerne gegen Mainz gespielt“

Zweieinhalb Jahre später könnten Broskinski, Bungert und Bell wieder in der Viererkette der Mainzer stehen, am Rest des Kaders hat sich einiges geändert. Und der RB-Coach freut sich auf das Spiel am Sonntag. „Ich habe immer gerne gegen Mainz gespielt, gegen 05 mein erstes und mein hundertstes Spiel gemacht“, so Hasenhüttl am Freitag.

Drei Jahre Bundesliga mit intensiver Zeit

Die größte Veränderung: Der Österreicher trainiert RB Leipzig und kämpft nicht um den Klassenerhalt, sondern um den Einzug ins internationale Geschäft. Grund genug für ihn, um in Anbetracht der pausierten Vertragsgespräche zufrieden auf eine turbulente Zeit zu schauen. „Dass es schon drei Jahre her ist, ist kaum zu glauben. In der Zeit ist soviel passiert, habe ich soviel erlebt bei zwei verschiedenen Vereinen. Eine so intensive Zeit, das ist schon eine Hausnummer.“

„100 Bundesligaspiele hätte ich sofort unterschrieben“

Und das, obwohl er als aktiver Spieler nie so weit kam. „Wenn mir das jemand mal prophezeit hätte, dass ich als Trainer hundert Bundesligaspiele voll mache, hätte ich das sofort unterschrieben. Es fühlt sich nicht schlecht an für jemanden, der kein einziges Bundesligaspiel als Spieler gemacht hat“, verspürte er eine Genugtuung angesichts des Jubiläums. In der Sommerpause wird sich herausstellen, ob und bei welchem Verein noch ein paar weitere hinzu kommen.