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Champions League bringt Ralph Hasenhüttl zum Rotieren

Davie Selke und Ralph Hasenhüttl.

Davie Selke und Ralph Hasenhüttl.

RB Leipzig ist unter Ralph Hasenhüttl nicht dafür bekannt, häufig zu wechseln. Der konnte sich auf die Meisterschaft konzentrieren und kompensierte meist lediglich Verletzungsausfälle durch neue Formationen. Das will er ändern.

Starke Einheit – wenig öffentliche Unzufriedenheit

Je weniger gewechselt wird, desto eingespielter ist die Stammformation. Und desto unzufriedener ist normalerweise das Bankpersonal. Für verdiente Spieler wie Dominik Kaiser oder Neuzugang Oliver Burke fielen die Einsatzzeiten spärlich aus. „Wir wollten dafür sorgen, dass der Ärger und die Verbitterung nicht zu groß wird“, so Hasenhüttl zur Thematik vor dem Bayern-Spiel. Das hat man in den meisten Fällen auch geschafft, nur Davie Selke thematisierte öffentlich seine Unzufriedenheit. Und wird sich womöglich schon bald bei einem neuen Verein befinden.

Ralph Hasenhüttl wiedersteht der Verlockung

Besonders nach Niederlagen sei es für Hasenhüttl schwieriger gewesen, trotzdem standhaft zu bleiben. „Wir hatten mal eine Phase, wo wir nicht so gut waren, wo die Rufe lauter wurden was zu ändern.“ Aber insgesamt kann er sehr zufrieden auf eine erfolgreiche Saison blicken, auch aufgrund der Zusammenhalts im eher kleinen Kader. „Wenn man sieht, wie sie gemeinsam jubeln, sieht man, was es für eine Einheit ist. Es macht jeden Tag Spaß, mit dem Team zu arbeiten.“

Champions League macht RB Leipzig nochmal attraktiver

„Wir haben keinen großen Kader, aber einen mit richtig Qualität. Wir brauchen Alternativen, um auch mal zu rotieren. Wir kommen in der nächsten Saison hoffentlich auf fünf, sechs Sammspieler und werden 15-16 gleichwertige Spieler brauchen.“ Für eventuelle Neuzugänge sei jede Position interessant.“Es kommt auch darauf an, ob und welche Spieler uns noch verlassen“, so der RB-Coach.

Vielleicht wird er dann auch seine Wunschspieler bekommen. Denn Hasenhüttl verriet, RB Leipzig sei im letzten Jahr für den ein oder anderen Spieler noch nicht attraktiv genug gewesen. Das hat sich jetzt sicherlich geändert, aber man werde kein zweites Mal anklopfen. „Das Thema ist dann durch, weil sie sich zu anderen Vereinen bekannt haben.“