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Von Ullrich Kroemer ,  Martin Henkel

Nach Debüt und Premierentor Nagelsmann zählt auf Olmo und Angelino

Perfekte Schusshaltung: Dani Olmo gegen Djibril Sow.

Perfekte Schusshaltung: Dani Olmo gegen Djibril Sow.

José Ángel Esmoris Tasende, bekannt unter dem Spitznamen Angeliño, war gerade vier Tage in Leipzig, hatte einmal mit dem neuen Team trainiert, stand gegen Eintracht Frankfurt sofort in der Startelf und gehörte beim 1:3-Pokal-Aus zu den besten Leipziger auf dem Platz. „Manchmal werfe ich einfach einen rein”, hatte Trainer Julian Nagelsmann gesagt. Wenn er all das umsetze, was er bei Pep Guardiola in Manchester gelernt habe, dann könne er sofort spielen.

Der 23-jährige Leihspieler von Manchester City machte dann auch über seine linke Seite viel Druck, schaltete sich deutlich öfter offensiv ein als zuletzt Marcel Halstenberg und zeigte seine herausragende Technik und jede Menge Spielverständnis. „Er hatte viele gute Durchbrüche, in der ersten Halbzeit vielleicht etwas zu früh, aber er hat bestimmt 15 Bälle reingespielt”, lobte Trainer Julian Nagelsmann. „Das ist ein zusätzliches Mittel, um über Außen Druck zu erzeugen.” 

Nagelsmann lobt Olmo: „Beizeiten von Anfang an bringen”

Dass Leipzigs Anschlusstreffer zum zwischenzeitlichen 1:2 eine rein spanische Co-Produktion von Angel, wie er am liebsten genannt werden will, und dem zur zweiten Hälfte eingewechselten Dani Olmo war, passte ins Bild. Die beiden Neuzugänge waren die besten Leipziger auf dem Platz. Nach gelungener Seitenverlagerung passte Angelino flach von der linken Seite in die Mitte, Timo Werner ließ den Ball gedankenschnell durch zu Olmo, der platziert in die rechte untere Ecke abschloss (68.). Sein Premierentor für RB. Aus der Distanz hatte Olmo noch eine weitere Chance (82.), die Eintracht-Keeper Kevin Trapp hielt.

„Dani kam gut rein auf einer Position, die deutlich defensiver war, als die, die er gewohnt ist. Er macht ein sehr schönes Tor”, sagte Nagelsmann. „Wir schauen, dass wir ihn beizeiten von Anfang an bringen, weil er ein sehr guter Fußballer ist, das sieht man in jeder Situation.”

Olmo: „Wir kommen da auch wieder raus. Am besten gegen Bayern.”

Mit einem Remis und einer Niederlage verlief der Einstand von RB-Rekordzugang Olmo wenig erfolgreich. „Jeder will gewinnen im Fußball. Wenn das nicht klappt, ist das enttäuschend. Gleichzeitig kann man sich daraus aber auch Motivation holen und weiter arbeiten”, sagte der 21-Jährige. „Wir kommen da auch wieder raus, am besten Sonntag gegen die Bayern. Wir haben noch viele Spiele in zwei Wettbewerben.”

Generell fühle er sich „echt wohl” in seiner zweiten Woche bei RB: „Das Team ist jung, ich werde gut behandelt. Ich bin zufrieden.” Die Stimmung in der Kabine sei trotz der Misserfolge zuletzt „entspannt. Klar, wir haben zuletzt zwei Mal verloren und einmal Unentschieden gespielt, aber wir müssen uns aufrappeln und weitermachen. Egal, ob man gewinnt oder verliert, es muss immer weitergehen.” Das klang dann doch ein wenig nach Durchhalteparole. (RBlive/mhe/ukr)

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