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Diego Demme will auch mal „ein, zwei Tore machen“

Diego Demme

Diego Demme
Copyright: imago/Christian Schroedter

Neben Gesundheit und vielen Spielen hat sich Diego Demme für die kommende Spielzeit mehr Torgefährlichkeit für sich selbst gewünscht. „Ich will mein größtes Manko abstellen, nicht nur Tore einleiten, sondern auch selbst mal ein, zwei Tore machen. Das wäre noch mal ein Sprung in meiner Entwicklung als Sechser, wenn ich torgefährlicher werden würde“, erklärt der Mittelfeldmann von RB Leipzig im Interview mit dem Kicker vom Donnerstag (Print).

Diego Demme will in die Europa-League-Gruppenphase

Bisher schoss Demme in deutlich über 200 Spielen im Männerbereich erst ein Tor und ausgerechnet bei diesem einen Treffer verlor er durch einen unglücklichen Fußtreffer seines Gegenspielers einen Zahn. Wenn zwischen Toren und Verlust von Körperbestandteilen ein direkter Zusammenhang besteht, dann sollte sich der 26-Jährige das mit der Torgefahr vielleicht besser noch mal überlegen.

Nicht überlegen muss Diego Demme, wenn es um das Rückspiel in den Europa-League-Playoffs gegen Sorja Luhansk geht. „Es würde uns allen guttun, wenn wir uns da durchsetzen und für die Gruppenphase qualifizieren. Wir haben wochenlang darauf hingearbeitet. Jetzt geht es einfach darum, das Ding zu veredeln“, gibt er sich kampfbereit und lässt gar nicht erst den Gedanken aufkommen, dass die Europa League ein unattraktiver Wettbewerb wäre.

Europa League als wichtiger Wettbewerb, auch für die geplante Rotation

„Wenn ich sehe, wo wir letzte Saison in den K.-o.-Spielen der Europa League überall rumgekommen sind: Neapel, St. Petersburg, Marseille. Das waren alles Top-Mannschaften. Die Europa League ist ein Super-Wettbewerb“, macht Demme klar.

Wichtig sei die Qualifikation auch, weil dann in der Mannschaft aufgrund der Rotationsidee Rangnicks alle Spieler auf Spielzeiten kommen würden. „Wir haben einen sehr ausgeglichenen Kader, wir haben alle unsere Qualitäten. Der Trainer wird wissen, was er macht. Du kannst nicht Sonntag-Donnerstag-Sonntag mit der gleichen Elf spielen, da ist ein Rotationsprinzip angemessen“, unterstützt Demme die Pläne des Trainers, den er für einen „Super-Trainer für uns“ hält.

Diego Demme als künftiger Kapitän bei RB Leipzig?

Diesen Super-Trainer würde Diego Demme auch gern als Kapitän unterstützen. „Ich bin mit meiner Mentalität ein Typ, der vorangehen kann. Nach Schließung des Transferfensters will der Trainer den Kapitän und seine Stellvertreter von der Mannschaft wählen lassen. Und wenn ich gewählt werden sollte, würde ich das Amt auf jeden Fall gerne ausüben.“ In der kommenden Saison könnte es einen Kreis von mehreren Mannschaftskapitänen geben.

Die Wertschätzung des Trainers ist Diego Demme in jedem Fall sicher. „Er hat einen hohen Stellenwert in der Mannschaft. Es ist kein Zufall, dass er die letzten drei Spiele alle von Anfang an bestritten hat und zweimal sogar als Kapitän aufgelaufen ist“, erklärte Ralf Rangnick vor dem Spiel gegen Luhansk. Ob Demme gegen die Ukrainer spielen wird, ist noch unklar. Aufgrund bereits vieler Einsatzzeiten könnte der Sechser auch für das Bundesliga-Spiel gegen Düsseldorf am Sonntag geschont werden.

(RBlive)

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