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Dominik Kaiser und die Champions-League-Prämie

Der ehemalige RB-Kapitän Dominik Kaiser.

Der ehemalige RB-Kapitän Dominik Kaiser.

Vor Saisonbeginn war das Thema Champions League bei RB Leipzig noch ziemlich weit weg. Nach 27 Punkten aus elf Spielen und der Tabellenführung rückt es inzwischen deutlich näher. Gut, dass Dominik Kaiser in seinem Vertrag mit RB Leipzig vorgesorgt hat.

Champions-League-Prämie für Dominik Kaiser

300.000 Euro soll die Prämie betragen, die der Kapitän bekommt, wenn sein Team die Champions League erreicht. Das berichtet BILD. Schon vor zwei Jahren hatte das Blatt eine ähnliche Summe ins Gespräch gebracht. Die Prämie soll sich Dominik Kaiser bereits bei seiner Unterschrift in der Regionalliga ins Vertragswerk haben schreiben lassen. Allerdings hat Kaiser vor einem Jahr auch ein neues Arbeitspapier bis 2018 unterschrieben.

Trotz des möglichen Champions-League-Klausel im Vertrag, schaut der Mittelfeldspieler nicht ständig auf die Tabelle. Die „interessiert uns nicht, es hängt auch keine in der Kabine“, erklärt er in BILD.

Dass RB Leipzig nach elf Spielen in der Bundesliga vor Bayern München steht, weiß der 28-Jährige natürlich trotzdem. „Bisher erschien das immer sehr unwahrscheinlich. Jetzt ist es Fakt. Kurios, aber Gänsehaut habe ich deshalb trotzdem nicht“, gibt er sich betont cool. Ganz nach dem immer wieder bemühten Motto, dass man „bodenständig“ bleiben will.

Kapitän verliert Stammplatz

Dominik Kaiser kam 2012 von der TSG Hoffenheim zu RB Leipzig und wurde in der Regionalliga zum Kopf der Mannschaft, die am Ende ungeschlagen in die dritte Liga aufstieg. Vor einem reichlichen Jahr machte Ralf Rangnick ihn zum Kapitän jenes Teams, das dann in die Bundesliga aufstieg.

In der Bundesliga hat Dominik Kaiser seinen Stammplatz inzwischen verloren. In den letzten drei Partien reichte es nur für insgesamt fünf Spielminuten, in Darmstadt saß er komplett auf der Bank. Trotzdem kam er bisher schon in elf von zwölf RB-Pflichtspielen in dieser Saison zum Einsatz. Siebenmal stand er dabei in der Startelf. Weg vom Fenster ist der Kapitän also auch noch lange nicht. Und seine Rolle auf der Bank trägt er mit Fassung, auch wenn er gern mehr Einsatzzeit hätte.