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Emil Forsberg will professionell bleiben – Leipzig fehlen gute Restaurants

Shanga und Emil Forsberg werden künftig nicht nur über Fußball, sondern auch über Kindererziehung diskutieren.

Shanga und Emil Forsberg werden künftig nicht nur über Fußball, sondern auch über Kindererziehung diskutieren.

Gerüchte um einen Wechsel von Emil Forsberg gibt es immer wieder. Auch in dieser Sommerpause. Forsberg selbst hatte die Gerüchte kurz vor Saisonende mit einem „Danke für alles!“-Tweet angeheizt. Oliver Mintzlaff hatte gestern erklärt, dass er von einem Forsberg-Verbleib in Leipzig ausgeht und er dass Gefühl hat, dass sich Forsberg „in Leipzig wohlfühlt“.

Emil Forsberg nimmt seinen Vertrag professionell

Vor drei Wochen noch hatte der Schwede in einem Interview in Schweden Berichte über ein Zerwürfnis mit Hasenhüttl und Spekulationen über seine Verletzung als von „Pappnasen“ geschrieben abgekanzelt. In der nun veröffentlichten Online-Version des Interviews erklärt er zudem, dass er sich in Bezug auf seinen Vertrag professionell verhalten werde.

„Ich habe einen Vertrag und den muss ich respektieren“, erklärt er in dem Interview angesprochen auf mögliche Wechselwünsche. „Alles muss professionell behandelt werden und damit habe ich auch kein Problem. Man wird sehen, im Fußball weiß man nie was passiert“, lässt er seine Zukunft aber offen.

Kein geplatzter Forsberg-Wechsel im Winter – Schritt nach Leipzig war perfekt

„Wenn man gut spielt, dann kommen automatisch die Gerüchte“, sieht Emil Forsberg das mediale Rumoren pragmatisch. „Alle Fußballspieler haben Traumvereine“, gesteht er zudem, „aber es ist dann die Frage, ob es einen Weg dahin gibt oder nicht.“ Ein Wechsel im Winter sei jedenfalls „definitiv nicht“ daran gescheitert, dass er an einer Bauchmuskelverletzung laborierte. An den Gerüchten sei nichts dran gewesen.

Seinen Schritt zu RB Leipzig Anfang 2015 bereut Emil Forsberg nicht, auch wenn in Schweden die Skepsis beim Wechsel zu einem damaligen Zweitligisten groß war. „Ich weiß, dass ich einen perfekten Schritt gemacht habe, auch wenn das 95% der Schweden anders sehen. Ich habe nie an meiner Entscheidung gezweifelt.“

Emil Forsberg vermisst Naby Keita und gute Restaurants in Leipzig

Der Verlust von Naby Keita für die kommende Saison wiege schwer, weil er ein „fantastischer Spieler ist, der sich bei einem der besten Klubs der Welt noch weiterentwickeln wird“. Für den Rest des Teams bedeutet das, dass man noch mehr Verantwortung tragen müsse. Ob man dabei auch künftig auf Timo Werner bauen kann, werde man sehen. „Ich selbst fühle mich in Leipzig wohl“, fügt Emil Forsberg noch hinzu.

Nicht ganz so gut sieht der 26-Jährige allerdings die kulinarische Versorgung in Leipzig. „Es gibt nur wenige gute Restaurants in der Stadt.“ Mit Shanga geht Emil gern in den Steaktrain oder ins Shiki, „aber das ist im großen und ganzen schon alles, was sich finden lässt“.

Liebe für Gucci und den erwarteten Nachwuchs

Auch nicht finden lässt sich in Leipzig ein Gucci-Store. Dabei bekennt Forsberg, dass er vor allem in Hoodis und T-Shirts der Marke verliebt ist. Einstige Berichte, die einen Lebenswandel ausmachten, weil er in seiner Heimatstadt Sundsvall mit Gucci-Jacke auftauchte, kann Forsberg nicht ernst nehmen. „Er war wahrscheinlich nur neidisch auf die Jacke?“, meint er in Richtung des Journalisten. „Ich suche mir aus, was ich mag und dann nehme ich es. Mehr ist es nicht.“

Wichtiger sei als Geld-Anlage sowieso ein Haus, das er er aktuell für sich, seine Frau Shanga und ihr zukünftiges Kind in der schwedischen Heimat bauen lässt. Es sei „phantastisch“, Papa zu werden und mitzuerleben, wie sich das Kind im Bauch der Mutter entwickelt. „Ich werde da sein, wenn das Kind geboren wird.“

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