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Trainersuche: RB Leipzig arbeitet „mit Hochdruck an Wunschlösung“

Oliver Mintzlaff, Geschäftsführer bei RB Leipzig.

Oliver Mintzlaff, Geschäftsführer bei RB Leipzig.
Copyright: imago

Bei RB Leipzig wird weiter nach einem Trainer gesucht. „In spätestens zwei Wochen“ will der Verein das Ergebnis präsentieren, wie Oliver Mintzlaff im Interview mit BILD erklärt.

Ist Ralf Rangnick Teil der Wunschlösung bei RB Leipzig?

Dabei arbeite man „mit Hochdruck“ daran, seine „Wunschlösung“ umzusetzen. Wie diese aussehe, verrät der Geschäftsführer von RB Leipzig nicht. „Aber ich kann sagen, dass uns noch keiner abgesagt hat.“ Sicher ist sich Oliver Mintzlaff nur, dass „unsere Wunschlösung für den einen oder anderen überraschend sein wird“.

Damit bleibt weiter offen, wer nächste Saison als Trainer bei RB an der Seitenlinie stehen werde. „Auch inwiefern Ralf Rangnick am Ende Teil dieser Wunschlösung ist“, sei derzeit noch unklar. Allerdings wisse ein neuer Trainer auch, dass er von einer Zusammenarbeit mit Rangnick nur profitieren kann.

Umbruch im Trainerteam bei RB Leipzig

In Bezug auf Ex-Trainer Ralph Hasenhüttl bleibt Oliver Mintzlaff dabei, dass die Trennung „sauber, stilvoll und gut“ abgelaufen sei. Der Verein habe auch ohne Verlängerung des Vertrags weitermachen wollen, aber für Hasenhüttl sei dies keine Option gewesen. Entsprechend habe man einer Trennung zugestimmt.

Mit dem Hasenhüttl-Aus sind auch weitere Umstrukturierungen im Trainerteam verbunden. „Wir haben hohe Ansprüche und werden deshalb auch an personellen Schrauben drehen. Jetzt geht im sportlichen Bereich der Cheftrainer und damit ist eben auch dort ein Umbruch verbunden.“ Athletiktrainer Nicklas Dietrich hat RB Leipzig bereits Richtung DFB verlassen. Mentaltrainer Sascha Lense wird vermutlich keinen neuen Vertrag bekommen und ist in Dresden im Gespräch. Zsolt Löw wird nachgesagt, dass er Co-Trainer von Thomas Tuchel bei Paris Saint-Germain werden will.

40 Millionen Euro für Neuzugänge? – Werner und Forsberg sollen bleiben

Hinsichtlich möglicher Neuverpflichtungen erklärt Oliver Mintzlaff, dass es schwierig ist, „vier oder fünf hochtalentierte, deutschsprachige Spieler zu verpflichten“, weil das den „Budgetrahmen“ sprengen würde. „Deshalb wollen wir künftig auch noch mehr Talente aus den eigenen Reihen hochziehen. Aber das braucht Zeit.“ 40 Millionen Euro beträgt der Rahmen für Ablösezahlungen für Neuzugänge laut BILD.

Dabei sieht Oliver Mintzlaff keinen Grund daran zu glauben, dass RB Leipzig neben Naby Keita weitere Stammspieler abgeben muss. Hinsichtlich Timo Werner ist er „entspannt“, weil der Stürmer noch zwei Jahre Vertrag hat. „Wir planen mit ihm. Er spielt nächste Saison bei uns.“ Werner hatte am Wochenende erklärt, dass er nur bei einem großen Klub zu einem Weltklasse-Spieler werden könne, aber er noch ein paar Jahre Zeit hat, bis er sich zu einem Weltklasse-Spieler entwickelt.

Auch bei Emil Forsberg geht Oliver Mintzlaff von einem Verbleib aus. Der Vertrag laufe noch bis 2022 und enthalte keine Ausstiegsklausel. „Er ist ein Klasse-Typ und ich habe das Gefühl, dass er sich in Leipzig wohlfühlt.“

Europa League wird nicht abgeschenkt

Annahmen, dass RB Leipzig die Europa-League-Qualifikation abschenken könnte, bezeichnet Oliver Mintzlaff derweil als „völligen Schwachsinn. Wir sind Sportsmänner und wollen auch diese Spiele gewinnen.“ Zudem gehe es in den Partien auch um die Fünfjahres-Wertung und darum, in dieser Wertung für die Bundesliga zu punkten.



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