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RB verliert Kampf um Haaland gegen den BVB

Sturm-Juwel Erling Haaland hat sich gegen RB Leipzig entschieden und wechselt zu Borussia Dortmund.

Sturm-Juwel Erling Haaland hat sich gegen RB Leipzig entschieden und wechselt zu Borussia Dortmund.

Herbstmeister RB Leipzig muss zum Abschluss des so erfolgreichen Jahres 2019 noch eine Niederlage auf dem Transfmarkt einstecken. Borussia Dortmund hat den Transferpoker um Sturm-Talent Erling Haaland gewonnen. Wie der Fußball-Bundesligist am Sonntag mitteilte, unterschrieb der 19 Jahre alte Norweger von Red Bull Salzburg einen Vertrag bis zum 30. Juni 2024 und wird zum Trainingsstart des Revierclubs am 3. Januar zur Mannschaft stoßen.

"Trotz vieler Angebote absoluter Topclubs aus ganz Europa hat sich Erling Haaland für die sportliche Aufgabe beim BVB und die Perspektive, die wir ihm aufgezeigt haben, entschieden. Unsere Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt", sagte BVB-Geschäftsführung Hans-Joachim Watzke. Die Transfersumme soll dem Vernehmen nach bei 20 Millionen Euro liegen.

Erling Haaland mit guten Einsatzchancen beim BVB

Haaland gilt laut BVB "als wahrscheinlich spannendstes Mittelstürmer-Talent Europas". In 14 Liga-Partien für Salzburg erzielte er 16 Tore und bereitete sechs weitere vor. Zudem traf der 1,94 Meter große Offensivakteur in sechs Champions-League-Partien achtmal.

"Wir alle dürfen uns auf einen ehrgeizigen, athletischen und physisch starken Mittelstürmer mit ausgeprägtem Torinstinkt und beeindruckendem Tempo freuen, den wir in Dortmund weiterentwickeln möchten. Mit 19 Jahren steht Erling selbstverständlich noch am Anfang einer hoffentlich großen Karriere", sagte Sportdirektor Michael Zorc.

Da war von Anfang an das Gefühl, dass ich unbedingt zu diesem Club wechseln will
Erling Haaland

Neben dem BVB hatten sich RB Leipzig, Manchester United und Juventus Turin um eine Verpflichtung von Haaland bemüht. Mit ein Grund für die Entscheidung zugunsten der Borussia dürften die guten Einsatzchancen für den Norweger im zentralen Dortmunder Angriff sein. Auf dieser Position hatten Paco Alcácer und Mario Götze zuletzt enttäuscht.

"Ich hatte intensive Gespräche mit der Clubführung und der sportlichen Leitung, insbesondere mit Hans-Joachim Watzke, Michael Zorc und Trainer Lucien Favre. Da war von Anfang an das Gefühl, dass ich unbedingt zu diesem Club wechseln, diesen Weg gehen und in dieser unglaublichen Dortmunder Atmosphäre vor mehr als 80.000 Zuschauern Fußball spielen will. Ich brenne schon darauf", sagte Haaland. (dpa/RBlive)