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"Bayern schon 2015 dran" Ex-Salzburg-Trainer ├╝ber Upamecano 

Thomas Letsch 2015 mit Dayot Upamecano.

Thomas Letsch 2015 mit Dayot Upamecano.

Dayot Upamecano steht bei RB Leipzig noch bis 2021 unter Vertrag, dementsprechend bem├╝ht sich wohl halb Europa darum, den Franzosen im Sommer zu verpflichten. Sein Ex-Trainer Thomas Letsch erkl├Ąrte nun gegen├╝ber der Bild-Zeitung, der FC Bayern habe schon vor f├╝nf Jahren versucht, Upamecano zu holen.

Salzburg holte Upamecano und steckte Kritik ein

Thomas Letsch war von 2012 bis 2017 f├╝r verschiedene Mannschaften von Red Bull Salzburg und FC Liefering t├Ątig. Zuvor coachte er die Stuttgarter Kickers und war Co-Trainer beim SSV Ulm, wo auch Ralf Rangnick einst seine Trainerkarriere begann. Nach Stationen bei Erzgebirge Aue und Astria Wien erinnert sich der aktuell vereinslose Trainer an den Transfer vor f├╝nf Jahren.

Bayern M├╝nchen war 2015 "konkret am Spieler dran"

Auch Ralf Rangnick hatte damals schon mitgewirkt, den 16-J├Ąhrigen aus Valencienne loszueisen. Das RB-Modell samt Ausbildungsm├Âglichkeit in Liefering und Perspektive in Leipzig habe Upamecano und sein Umfeld schlussendlich ├╝berzeugen k├Ânnen. "Wir konnten ihm das Modell mit dem Ausbildungsverein Liefering bieten, er hat die ersten Spiele auf Profiniveau bei mir f├╝r den FC Liefering in der zweiten Liga ├ľsterreichs gemacht", erinnert sich Letsch. Und f├╝gt hinzu: "Bayern war damals schon konkret an dem Spieler dran."

Aber ohne Erfolg: Salzburg bekam den Zuschlag und investierte mit rund 2 Millionen Euro viel Geld f├╝r einen unbekannten 16-J├Ąhrigen. "Wir haben Kritik eingesteckt, da Upamecano eine gewisse Abl├Âsesumme gekostet hat und anfangs noch Fehler gemacht hat", so Letsch. Die Kritiker verstummten bald.

Prototpyischer Werdegang von Liefering ├╝ber Salzburg zu RB Leipzig

Der Werdegang des Innenverteidigers liest sich wie ein Prototyp der Fu├čballerkarriere im Red-Bull-Universum. In seiner ersten Saison spielte er unter Letsch beinahe alle Partien ├╝ber 90 Minuten, zwei volle Eins├Ątze bekam er in der R├╝ckrunde schon bei Red Bull Salzburg. Dort spielte er dann noch ein halbes Jahr als Stammkraft, wechselte im Januar 2017 nach Leipzig und spielte sich im Verlauf der R├╝ckrunde in die erste Elf von Ralph Hasenh├╝ttl.

Vertrag bis 2021 - Was bringt der Sommer?

Die Wahrscheinlichkeit ist gro├č, dass im Sommer 2020 der n├Ąchste Schritt erfolgt. "F├╝r Upamecano gibt es keine Grenzen. Er kann den Sprung zu einem absoluten Top-Klub schaffen. Er w├╝rde sich auch beim FC Bayern durchsetzen. Durch seinen K├Ârper und die Athletik ist er aber auch wie gemacht f├╝r die Premier League", sagt Letsch ├╝ber seinen ehemaligen Spieler. Immerhin: Markus Kr├Âsche betonte, er gehe von einer weiteren Entwicklung in Leipzig aus, Upamecano selbst ├╝berl├Ąsst das Thema haupts├Ąchlich seinen Beratern.

(RBlive/msc)

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