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Freistoß-Diskussion in Köln Szoboszlai setzt sich gegen Nkunku durch 

Dominik Szoboszlai legt sich den Ball beim Spiel in Köln zurecht.

Dominik Szoboszlai legt sich den Ball beim Spiel in Köln zurecht.

RB Leipzig hatte beim 1:1 in Köln auch Pech, dass entweder der Pfosten, der Schiedsrichter oder Timo Horn einem Tor für die Gäste im Weg standen. Dass die Formkrise des Teams den Druck erhöht, zeigte auch eine kleine Szene in der ersten Halbzeit, als sich Christopher Nkunku und Dominik Szoboszlai beide für den Freistoß in der Verantwortung sahen. Trainer Jesse Marsch hält sich dabei allerdings heraus.

Szoboszlai schießt, Nkunku zieht ab

Der kurze Wortwechsel der beiden Offensivspieler endete damit, dass der schussstarke Ungar den zurechtgelegten Ball auf den Kasten des 1. FC Köln brachte und Köln Keeper Horn zu einer Parade zwang. "Gesehen habe ich das auch", sagte Trainer über die Situation, in der Nkunku etwas pikiert nachgab.

Marsch überlässt Standardsituationen der Mannschaft

Aber für den Trainer sind solche Dinge Mannschaftsinterna. "Ich weiß nicht genau, worüber die gesprochen haben und habe auch keine Zeit, über diese Themen zu reden", sagte er nach dem Spiel. Über Standardsituationen habe er generell oft mit dem Team gesprochen. "Sie müssen die Entscheidung selbst auf dem Platz treffen und dabei Respekt füreinander haben. Ich kann ja nicht alles kontrollieren", so Marsch.

(RBlice/msc)