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„Großes Dankeschön an RB Leipzig” Kluivert verabschiedet sich mit Stil

Abschiedsfoto: Justin Kluivert nach dem letzten Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg.

Abschiedsfoto: Justin Kluivert nach dem letzten Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg.

Lange war unklar, wie es mit Justin Kluivert weitergeht, der in der vergangenen Saison an RB Leipzig ausgeliehen war. Trotz guter Ansätze konnte der dribbelstarke Flügelstürmer nicht vollends überzeugen. Im System von Jesse Marsch ist für den Niederländer eher ein kein Platz. Zumal Ademola Lookman zurückgekehrt ist, für den auch erst ein neuer Abnehmer gefunden werden muss.

Justin Kluivert: „Eines ist sicher: Ich schätze Euch alle”

Nun ist es endgültig, dass Kluivert nicht nach Leipzig zurückkehrt. Bei Instagramverabschiedete sich der 22-Jährige nach einem Jahr aus Leipzig und von RB. Und zwar ausgesprochen herzlich und kein Stück angefressen, dass er keinen Kaderplatz bekommen hat, obwohl er sehr gern hiergeblieben wäre. „Ein großes Dankeschön an @dierotenbullen 🔴⚪ Jetzt ist es an der Zeit, die nächste Phase meiner Reise zu beginnen, aber eines ist sicher: Ich schätze euch alle. Danke!”, schrieb der Techniker. Die Größe hat nicht jeder.

Dazu stellte er ein Video mit seinen besten Szenen sowie den beiden immens wichtigen Tore gegen Bayern München und in der Champions League gegen Manchester United. In 27 Einsätzen für RB gelangen Kluivert vier Tore und ein Assist. Zu wenig Effizienz, um sich dauerhaft einen Platz in der nun brillant besetzten Offensive zu sichern.

Auch die Reaktion der Kollegen zeigt, wie beliebt Kluivert war. Die halbe Mannschaft reagierte auf den Post. Peter Gulacsi schrieb: „Viel Glück, mein Freund” und Emil Forsberg textete: „Mein Bruder ❤️ hat Spaß gemacht, mit dir zu spielen. Ich werde es genießen, dich nächste Saison zu sehen.”

Für wen Kluivert auflaufen wird, ist noch unklar. Bei der AS Rom hat er unter dem neuen Trainer José Mourinho keinen Platz mehr. Derzeit wird der Sohn von Niederlande-Legende Patrick Kluivert beim französischen Mittelklasse-Erstligisten OGC Nizza gehandelt. (RBlive/ukr)