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Hasenhüttl zu Standardtraining: „Wir haben noch Patronen im Colt“

Gesicht zur Faust geballt: Ralph Hasenhüttl

Gesicht zur Faust geballt: Ralph Hasenhüttl
Copyright: imago

RB Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl hat sich einen Tag nach dem  1:2 in Freiburg, bei dem der SC mit zwei Standardtoren  die Führung der Sachsen durch Timo Werner drehte, Stellung bezogen zu den vielen Treffern nach ruhenden Bällen, die RB in dieser Saison kassiert. Er sagte, angesprochen auf die Möglichkeiten, die Schwächen anbzustellen: „Wir haben noch ein paar Patronen im Colt.“

Besser, aber nicht gut genaug

Hasenhüttl meinte, im Training auf das schwache Verteidigen bei Gerangel im Strafraum eingehen zu können. Welche Methoden das sind, verriert er aber nicht. RB hat in dieser Saison bereits 13 Gegentore nach Ecken, Einwürfen und Freistößen hinnehmen müssen.

„Freiburg eine Mannschaft, die über die Standards kommt, das wußten wir“, sagte der Österreicher am Sonntag auf dem Trainingsplatz. „Sie läuft sehr aggressiv ein, kommt mit viel Personal. Da haben wir einfach nicht dagegen gehalten.“ Ist deshalb alles schlecht? Nein. „Ich finde, wir verteidigen das seit der Winterpause aggressiver, aber es reicht eben noch nicht. Daran müssen wir weiterarbeiten.“

Einen Tag zuvor hatte Hasenhüttl davor gewarnt, das Thema zu hoch zu hängen. „Sonst wächst es sich zu einer Phobie aus.“ Gestand am Sonntag aber, das man viel Zeit mit dem Thema verbringe, gerade im Training. „Wir haben sehr viel in der Hinsicht trainiert, das Thema verfolgt uns, klar.“

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