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Hinteregger teilt gegen RB aus

Findet gern mal deutliche Worte: Martin Hinteregger.

Findet gern mal deutliche Worte: Martin Hinteregger.
Copyright: imago/GEPA pictures

Martin Hinteregger hat sich am Rande der österreichischen Nationalmannschaft deutlich kritisch zu Ralf Rangnick und der Transferpolitik zwischen Red Bull Salzburg und RB Leipzig geäußert. Es werde zwischen den Klubs „alles aus Leipzig regiert, alles nur zu Leipziger Gunsten“, erklärt er bei einem Medientermin.

Die Schuld dafür sieht Hinteregger, der gerade erst zum FC Augsburg wechselte, bei Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick. Der habe in Salzburg früher großartige Aufbauarbeit geleistet, aber „nun lässt er alles wieder den Bach runtergehen“. „Es hätte nie so weit kommen dürfen, dass die Leipziger einfach das nehmen können, was sie brauchen“, meint Hinteregger und behauptet damit, dass Red Bull Salzburg in Transferfragen nicht die letzte Entscheidung trifft.

„Aus Respekt vor den Salzburger Fans“ ist für Hinteregger ein Wechsel von Salzburg nach Leipzig nicht in Frage gekommen. Dafür habe er auch finanzielle Abstriche in Kauf genommen. Dass andere Spieler nach Leipzig wechseln, wenn sie gefragt werden, könne Hinteregger aber verstehen: „Es sind meistens ausländische Spieler, die haben sich nie mit Salzburg identifiziert. Deswegen ist es für sie nicht so schwer.“

Noch vor drei, vier Jahren war Martin Hinteregger eines der Fußballgesichter von Red Bull. Einer der sich auch öffentlich voll mit Salzburg und dem dahinterstehenden Getränkekonzern identifizierte. Ein Wechsel zu einem späteren Bundesliga-Team RB Leipzig war geplant und schien als der logische Schritt.

Die Verbindung bröckelte im Laufe der Zeit. Schon vor einem Jahr hatte Hinteregger über die Wechsel zwischen Salzburg und Leipzig geschimpft, diese Aussagen später aber wieder zurückgezogen. Nach seiner Leihe zu Mönchengladbach im vergangenen Winter distanzierte sich Hinteregger zudem bereits von einem Wechsel nach Leipzig („keine Option“).



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