Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von RBLive steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

Hochzeit in der Wallachei: RB will in der Europa League „weit kommen“

RB-Coach Rangnick zur Europa League: „Wir wollen weit kommen.“

RB-Coach Rangnick zur Europa League: „Wir wollen weit kommen.“

Ralf Rangnick hat vor dem Hinspiel in der Europa-League-Qualifikation gegen den BK Häcken am Donnerstag (18.30 Uhr) Spekulationen vorgebeugt, dass es vielleicht besser wäre, den Europapokal diese Saison wegzulassen. Er sagte entschieden: „Wir wollen weit kommen. Das ist unser Ziel.“

Der Trainer von RB Leipzig weiß eigentlich, wie’s geht. Trotzdem könnte er so tun als ob, verliert mit seinem Team gegen den Bollkluben, schickt eine erweiterte U-19 in einer Woche zum Rückspiel nach Göteborg – und raus könnte er sein aus der Quali für den kleinen Uefa-Wettbewerb, wo im Siegesfall die nächste Expedition nach Craiova in die rumänische Wallachei anstünde. Braucht das irgendwer?

Rangnick will auf drei Hochzeiten „eine gute Rolle spielen“

Nicht wirklich, könnte man vielleicht denken. Immerhin werden allein die drei Quali-Runden den Kader früher schlauchen als andere Bundesligaklubs. Aber nein, Rangnick will Häcken schlagen. Er will auch Craiova schlagen, genauso wie den möglichen dritten Gegner, ehe es in die Gruppenphase geht. „Das ist unser Ziel, das würden wir gern, die Gruppenphase spielen und auf drei Hochzeiten so lange wie möglich eine gute Rolle spielen“, sagte er.

Dass alles gleich schlechter läuft, nur weil ab und an Spiele gegen andere europäische Klubs anfallen, hält der Übergangscoach für ein neudeutsches Wehklagen. In der Saison 2004/2005 hat das doch auch geklappt. Rangnick war Trainer auf Schalke, er gewann im Sommer den Intertoto-Cup, zog damit in den Uefa-Cup ein, hielt sich bis zur Runde der letzten 32, anschließend wurden Trainer und Team Vizemeister und Vizepokalsieger. Deshalb: „Wir wollen den Kader so zusammenstellen, dass wir in der Lage sind, in drei Wettbewerben möglichst lange dabei zu bleiben.“