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"Ich lasse Sabi nicht gehen" Wie Laimer seinen Ösi-Kumpel bei RB halten will

Der recht will den links bei RB halten: Konrad Laimer und Marcel Sabitzer im Gespräch

Der recht will den links bei RB halten: Konrad Laimer und Marcel Sabitzer im Gespräch

Konrad Laimer will bei RB Leipzig um seinen Landsmann Marcel Sabitzer kämpfen. Der RB-Kapitän wird immer wieder mit einem Wechsel zu den Tottenham Hotspur oder einem anderen Topklub außerhalb der Bundesliga in Verbindung gebracht. "Macht euch keine Gedanken", sagte nun sein Nationalmannschaftskollege, "den Sabi lasse ich nicht gehen.

Rasen umpflügen an Sabis Seite

Laimer ist seit über neun Monaten verletzt und arbeitet gerade für sein Comeback. "Mein Ziel ist es, noch in dieser Saison Fußball zu spielen", sagt er. Die EM mit Österreich hat er ebenfalls noch nicht abgeschrieben. Auch das ein Grund, warum der Ballräuber aus dem defensiven Mittelfeld seinen Landsmann gern weiter im Team haben möchte. "Ich habe ihm schon gesagt, dass er nicht weg darf nach so einer bescheidenen Saison für mich. Ich will noch mindestens ein Jahr an seiner Seite den Rasen umpflügen", sagte Laimer in einem Interview der „Leipziger Volkszeitung“.

Zuletzt hatten Gerüchte aber ohnehin den Verdacht erhärtet, dass der Kapitän des Tabellenzweiten noch eine Saison bei den "Roten Bullen" dran hängt. Danach nämlich könnte er ablösefrei wechseln und sich sein neues Ziel selbst aussuchen, denn Sommer 2022 läuft sein Vertrag aus.

"Schmerzen unterdrückt"

Laimer wird dann ohne seinen Ösi-Kumpel auskommen müssen. Der Defensivspezialist gilt aber als einer der neuen Führungsspieler im Team, wenn der Umbruch in der Kabine in diesem und dem kommenden Sommer in Gang gesetzt wird. Auch bei Routiniers wie Emil Forsberg, Marcel Halstenberg und Willi Orban laufen die Verträge nächste Saison aus.

Sehen Sie hier das Spiel zwischen RB und den Bayern bei Sky-Ticket und SkyQ.

Beim Spitzenspiel an diesem Samstag (18.30 Uhr/Sky) gegen den FC Bayern München wird der 23-jährige Laimer nach langer Verletzungspause allerdings fehlen. "Für solche Spiele ist man Fußballer geworden, da brennt auch nasser Rasen. Ich würde viel dafür geben, mitspielen zu dürfen", sagte der Mittelfeldspieler, der seit dem Champions-League-Halbfinale gegen Paris am 18. August 2020 wegen einer Knieoperation fehlte. Länger als gedacht. Laimer: „Ich wurde nie gezwungen, zu spielen, habe aber wohl die Schmerzen ein paar Mal zu viel unterdrückt. Es war eine komplizierte Situation. Wir hatten wichtige Spiele, ich wollte spielen und helfen, hatte während den Partien wenig Probleme. Im Nachhinein ist man immer schlauer. Ich werden künftig besser auf die Signale meines Körpers hören, mich noch intensiver um ihn kümmern." (RBlive/hen)