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Kluivert verrät Transferinterna „Leihvertrag beeinhaltet keine Kaufoption”

Dribbelkünstler: Justin Kluivert.

Dribbelkünstler: Justin Kluivert.

Der von der AS Rom ausgeliehene Justin Kluivert will bei Fußball-Bundesligist RB Leipzig bleiben. Das sagte der niederländische U21-Nationalspieler dem Algemeen Dagblad (Mittwoch). „Ich fühle mich hier gut. Ob ich bleiben will? (kurze Pause) Ja”, sagte der Niederländer.

Neu aber ist, dass RB Leipzig anders als bisher berichtet, offenbar keine Kaufoption für den Flügelstürmer (zwei Tore für RB) hat. „Mein Leihvertrag beinhaltet keine Kaufoption, aber wir wissen, wie es funktioniert, wenn sich der Transfermarkt öffnet”, sagte Kluivert. „Es ist nicht so, dass ich etwas weiß, aber wir alle wissen, dass der Markt aus einem bestimmten Grund da ist.” Soll wohl heißen, dass Kluivert eher mit einem Verkauf nach Leipzig rechnet als mit einer Rückkehr nach Rom.

Kluivert will Brobbey helfen

Der 21-Jährige fühle sich mit Kollegen wie Dominik Szoboszlai, Tyler Adams, Dani Olmo, Angeliño und Emil Forsberg wohl, mag Leipzig auch als Stadt und lobte Trainer Julian Nagelsmann: „In Leipzig weiß man zu Beginn der Woche nicht, wer am Samstag spielt. Wir haben 20 Top-Spieler und haben einen guten Teamgeist”, sagte er. Nagelsmann stelle das Team immer neu zusammen auf die jeweiligen Qualitäten der Spieler abgesteimmt, die für den nächsten Gegner passen könnten.

Als weiteren Grund für eine Zukunft in Leipzig nannte Kluivert die Verpflichtung von Brian Brobbey. Der Stürmer kommt im Sommer ablösefrei von Ajax Amsterdam. „Es wäre schön, ihm zu zeigen, wie hier alles funktioniert. Für ihn wäre es großartig, wenn er nicht der einzige Niederländer hier wäre”, sagte Kluivert. Der Sohn des einstigen Sturm-Stars Patrick Kluivert kam in der Bundesliga bisher 13 Mal zum Einsatz und erzielte dabei ein Tor und eines in der Champions League – das wichtige dritte Tor beim 3:2 gegen Manchester United.

Elektrofahrrad nicht angeschlossen: „Sofort gestohlen”

Übrigens: In einem Punkt fühlt sich Kluivert wie in Amsterdam. Als er mit dem neuen vom Klub bereitgestellten Elektrofahrrad zum Training führ, stellte er das unangeschlossen ab. „Muss nicht verschlossen sein, dachte ich. Was denkst du? Sofort gestohlen. Dann habe ich gehört, dass Leipzig bei gestohlenen Fahrrädern ganz oben steht”, berichtete er. Auch diesbezüglich ist er in Leipzig angekommen. (RBlive/dpa/ukr)