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Kühn und Abouchabaka überzeugen im Trainingslager

Elias Abouchabaka (li) und Nicolas Kühn (re) sorgen bei Ralph Hasenhüttl für Spaß.

Elias Abouchabaka (li) und Nicolas Kühn (re) sorgen bei Ralph Hasenhüttl für Spaß.
Copyright: imago/Picture Point LE

Zufrieden gewesen ist Trainer Ralph Hasenhüttl mit dem Auftreten von Nicolas Kühn und Elias Abouchabaka beim Trainingslager von RB Leipzig in Seefeld. Die erst 17-jährigen Nachwuchsnationalspieler durften erstmals mit den Profis verreisen.

Kühn und Abouchabaka zeigen Potenzial

In der kommenden Saison sollen beide permanent mit den Profis trainieren. Ob sie dann auch Einsätze in der Bundesliga bekommen, hänge an ihrer Entwicklung, betont Ralph Hasenhüttl. Spielen können sie allerdings auch noch für die U19 des Vereins.

In Seefeld zeigten sie „dass sie Potenzial haben im Spiel mit dem Ball und frech sind“, so Hasenhüttl weiter. Noch seien Nicolas Kühn und Elias Abouchabaka „in vielen Bereichen sehr unsauber“. Der Sprung in die Bundesliga sei natürlich groß, „aber wir geben ihnen die Zeit und coachen sie. Sie sind eifrig und lernwillig. Ich Freue mich auf das Jahr mit ihnen. Es macht viel Spaß mit ihnen zu arbeiten.“

Weg vom Nachwuchs zu den Profis soll durchlässig sein

Kühn und Abouchabaka sind zwei von insgesamt vier Nachwuchsspielern, die im Saisonverlauf regelmäßig mit dem Bundesligateam trainieren und so an die Aufgaben bei den Profis herangeführt werden sollen. Federico Palacios ist Nummer 3.

Ob die vierte Position dauerhaft besetzt werden wird, ist noch unklar. Da besteht für U19-Spieler die Möglichkeit, sich diesen Platz noch durch Leistungen zu erkämpfen. Sowieso wolle man es im Saisonverlauf so halten, dass U19-Spielern bei besonderen Leistungen der Weg in das Training bei den Profis offen steht, betont Sportdirektor Ralf Rangnick.

Dass der Weg zu den Profis nicht verschlossen ist, könnte schon der Emirates Cup am Wochenende zeigen. Dorthin sollen aufgrund der wahrscheinlichen Ausfälle von Diego Demme und Timo Werner und den zuletzt angeschlagenen Marvin Compper und Marcel Sabitzer noch U19-Spieler nachreisen. Um welche Akteure es sich handelt, konnte Ralph Hasenhüttl gestern noch nicht sagen.



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