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Marcel Halstenberg lobt fürsorgliches RB Leipzig – U23 als wichtiger Entwicklungsschritt

Marcel Halstenberg.

Marcel Halstenberg.
Copyright: imago/Christian Schroedter

Marcel Halstenberg hat die Fürsorge von RB Leipzig beim Umgang mit seinem Kreuzbandriss gelobt. „Das ist hier vermutlich auch ein bisschen anders als in anderen Vereinen“, erklärt er in einem Interview mit dem Kicker (Print).

Marcel Halstenberg nach „bitterstem Rückschlag“ bei RB Leipzig gut aufgehoben

Während seiner Reha habe er in Hannover erlebt, wie „Edgar Prib nach sechs Monaten schon wieder auf dem Platz stand, sich gleich zum zweiten Mal das Kreuzband riss“, führt Halstenberg aus. „Hier in Leipzig hatte ich nie das Gefühl, dass ich möglichst schnell wieder auf den Platz musste. Wir können von Glück reden, dass wir ein richtig gutes Team um die Mannschaft haben, das auf alles Mögliche achtet, damit so etwas nicht passiert.“

Der Kreuzbandriss sei „der bitterste Rückschlag in meiner Fußballkarriere“ gewesen. Neben einem fürsorglichen Klub habe er auch „durch meine Frau Franzi, meine Familie, meine Freunde und auch die Jungs hier im Verein starken Rückhalt“ erfahren, sodass der Blick immer nur nach vorn ging.

Halstenberg brauchte den Umweg über die U23 für den Durchbruch im Profibereich

Der Linksverteidiger, der vor seinem ersten Spiel bei seinem Jugend-Klub steht, bekundet gegenüber dem Kicker weiter, dass die Möglichkeit, in einer U23 zu spielen, für ihn „sehr wichtig“ war. Halstenberg hatte in Hannover den Sprung zu den Profis nicht direkt geschafft und war über die U23 der 96er und die U23 des BVB später zum FC St. Pauli gewechselt, wo ihm mit 23 Jahren der Durchbruch gelang und von wo er ein Jahr später nach Leipzig wechselte.

„Der Sprung von der U 19 direkt zu den Bundesliga-Profis wäre für mich schon sehr kritisch gewesen“, gesteht Marcel Halstenberg. „Der Schritt vom – ich nenne es mal überspitzt Kinderfußball – zum Erwachsenenbereich ist riesig. Manche sind frühreif und schaffen es auf Anhieb, bei mir hat es ein bisschen länger gedauert.“

Inzwischen hat es der Spätstarter geschafft, „in der Bundesliga anzukommen und dort auch Stammspieler zu werden. Klar ist man da stolz auf das, was man hinter sich gelassen hat. Aber ich will mich darauf nicht ausruhen. Mit 27 kann man im Fußball auch noch viele Sachen erreichen und erleben.“ Zu den Zielen gehört es dabei auch, sich wieder für die deutsche Nationalelf zu empfehlen.

(RBlive/ mki)

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