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Matheus Cunha: "Ich mag Futsal mehr als normalen Fußball"

Matheus Cunha schießt Tore nach Art des Futsals.

Matheus Cunha schießt Tore nach Art des Futsals.
Copyright: imago images / Picture Point LE

Mit Freude denkt Matheus Cunha an sein Tor des Monats beim 4:2 von RB Leipzig bei Bayer Leverkusen in der Vorsaison zurück. "Das Tor hat schnelles Denken mit Geschick und Technik verbunden. Die ganze Bewegung war großartig", erinnert sich der Stürmer im Interview mit bundesliga.com.

Matheus Cunha fühlt sich in der Halle wohler als auf dem Rasen

"In Brasilien witzelt jeder, dass das eher ein Tor aus dem Futsal als aus dem normalen Fußball draußen war", erklärt Cunha weiter. Tatsächlich sei das Tor wohl durch das Spiel in der Halle inspiriert worden, "weil ich viel Futsal spielte und das der Sport ist den ich am meisten liebe. Ich mag Futsal sogar mehr als den normalen Fußball draußen."

In Leipzig spielt er allerdings die Draußen-Version des Fußballs und musste sich trotz Hoffen auf mehr Spielzeit in dieser Saison mit neun Einsätzen, davon nur zwei von Beginn an begnügen. Ein Tor gelang ihm dabei noch nicht. "Andere haben mehr gespielt als ich", stellt Matheus Cunha entsprechend auch fest. "Ich muss weiter hart arbeiten." Er habe allerdings den Anspruch, zu spielen. "Ich werde das beste aus meinen Möglichkeiten machen, sodass ich mehr Minuten kriegen und wichtig für die Mannschaft sein kann."

Matheus Cunha mit enger Familienbindung und wenig Freude an Kälte

In der Mannschaft ist er vor allem mit Diego Demme und Marcelo Saracchi sehr eng. Gerade der Linksverteidiger aus Uruguay sei wichtig für Matheus Cunha, wenn es mal nicht so läuft. Auch die Familie spiele eine wichtige Rolle. "Ich lebe jetzt mit meiner Freundin, aber ich werde immer ein sehr enges Verhältnis zu meiner Mutter, meinem Vater, meiner Schwester, meiner Großmutter und meinen Tanten haben. Ein enges Verhältnis zu seiner Familie zu haben, macht dich zu einem besseren Menschen."

Fernab der brasilianischen Heimat verbringt Matheus Cunha seine Zeit in Leipzig überwiegend mit seiner Freundin. Vor allem Ausflüge an den See und Restaurants haben es ihm angetan. Am See und beim Baden fühlt er sich ans Meer erinnert. "Aber jetzt bei der Kälte kann ich das nicht machen. Also gehen wir in ein Restaurant, um es gemütlich zu haben und der Kälte zu entfliehen."

(RBlive/ mki)

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