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Montagabendspiele? Großartig, findet RB-Coach Hasenhüttl

Ralph Hasenhüttl auf der Pressekonferenz. Archivfoto: imago

Ralph Hasenhüttl auf der Pressekonferenz. Archivfoto: imago

Einen Tag vor dem ersten Montagabendspiel der Bundesligageschichte hat sich RB Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl der Kritik an dem neuen Spieltag nicht angeschlossen. Im Gegenteil: Der an der Partie gegen Eintracht Frankfurt beteiligte Fußballlehrer findet die Ansetzung ganz in seinem Sinne.

Der Österreicher verwies in seiner Verteidigung der ersten Ansetzung eines Erstligaspiels an einem Montagabend auf die offizielle Begründung der DFL für den neuen Spieltag. Die Fußballliga hatte ihn mit Vertretern alles Klubs ausgehandelt, um A) die Europa-League-Teilnehmer zu schützen, und B) den Amateurfußball am Sonntag. Die Regelung gilt bis 2021, vier weitere Montagsspiele sollen folgen. „Wir haben nichts gegen diesen Spieltag“, sagte Hasenhüttl am Sonntag.

Montagabendspiele: nichts Neues für RB

Der 50-Jährige erklärte: „Einen Tag mehr für die Regeneration zu haben, ist für uns natürlich was Angenehmes“. RB spielt Europa League und war erst am Donnerstag in Neapel. Aber er habe auch generell nichts dagegen. „In der 2. Liga gibt’s den Spieltag ja schon länger“. Damit kenne man sich in Leipzig also aus, „und auch in Frankfurt ist das nichts Neues.“ Die SGE spielte 2011/2012 im Unterhaus, RB zwei Jahre lang bis vorigen Sommer.

Dass damit ein möglicher freier Tag für ihn wegfalle, kümmert den 50-Jährigen ebenso wenig. „Trainer zu sein, ist mein Job. Wann ich den ausübe, ist mir eigentlich egal.“ Und auch, dass er wie gewöhnlich an fünf Montagen nicht mehr 2. Liga schauen könne, findet er keine Revolte gegen das Spiel wert, wie sie in großen Teilen der aktiven Frankfurter Fanszene geplant ist. „Dann schaue ich mir eben selbst zu.“ Lachte dabei und fügte mit dem ihm eigenen Humor hinzu: „Nur vielleicht nicht mehr ganz so entspannt.“